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13.06.2012
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Marathonzeit. Eine Traumzeit. Für einen bisher unbescholtenen, hoch gestressten, hoch erfolgreichen Geschäftsmann. Der mal ein Seminar besucht hat (... na, welches wohl?) und daraufhin sein Leben umgestellt hat. Vor vier Jahren. Erst.

Mit dem Joggen begonnen hat, den ersten Marathon in Wien 2009 genoss. Und der - ganz nebenbei - ein aus gutem Grund stets voll ausgebuchtes kleines, feines Luxushotel führt. In Südtirol.

Was dieses Leben so dramatisch verändert hat? Eine schlichte Idee: Leben, genetisch korrekt. Das war's auch schon. Heißt in der Hauptsache: Iss richtig!

Was bei ihm normalerweise auf dem Speiseplan steht? Hören wir dem 46 jährigen einfach zu:

"Zum Frühstück eine Schüssel voll Obst und Spiegeleier - sehr wichtig, weil sie bestes Eiweiß sind. Dann sehr viel Fisch, ab und zu ein gutes Stück Fleisch (kein Schweinefleisch). Immer zwei große Schüsseln voll Salat und Gemüse, als Nachtisch oft Nüsse, Mandeln, oft auch Beeren. Niemals Brot, Nudeln, Reis, usw."

Und was hat er davon außer dieser sagenhaften Marathonzeit? Eine andere Konfektionsgröße. Ein anderes, nämlich arthrosefreies Knie und - für ihn besonders wichtig - Vitalität. In seinen Worten: "Mittlerweile laufe ich auf Dreitausender (Berge) wie ein Reh, tausend Höhenmeter schaffe ich in 45 Minuten und ich genieße mein Leben mehr denn je".

Lebensgenuss. Vitalität. Unser höchstes Ziel. War das möglicherweise unseren Vorfahren selbstverständlich? Schwer zu beantworten, aber er meint:

"Es gibt im Sommer Bergläufe, wo ich im Training bis zu sechs Stunden nur Wasser zu mir nehme - kein Problem, ich habe keinen Hunger! Mein Körper funktioniert noch wie jener unserer Vorfahren..."

Und nur ein erfolgreicher Praktiker - erfolgreich im Geschäftsleben wie auch als Marathoni - kann ein so lakonisches und vernichtendes Urteil abgeben wie:

Frage: Was halten Sie vom Carboloading vor einem Rennen?
Antwort: Nichts!

PS: Neugierig? www.landpalais.com

 
 
 

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