Kaum misst man,

27.05.2009
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erschrickt man. Seit über 20 Jahren studiere ich ja Ihr Blut. Ihre Vitamine, Ihre Hormone, Ihre Aminosäuren, Ihre Spurenelemente, Ihre Schwermetalle ... messe ich täglich und erschrecke. Regelmäßig. Und mach mir so meine Gedanken über das Leben, das Sie führen. Müssen.

Aus diesem Wissen habe ich das Seminar „Kreativität und Höchstleistung“ entwickelt. Diese beiden Begriffe bestimmen auch mein Leben. Und die sind im Blut messbar. Wenn bestimmte Hormone fehlen, wenn Sie Mangelzustände oder Vergiftungen haben, dann können Sie eben weder das eine noch das andere.

Dieses „kaum misst man, dann erschrickt man“ passiert zunehmend Ärzten weltweit. Die jetzt beginnen, auch zu messen. Für diese Ärzte natürlich eine völlig neue Erfahrung.

So wurde soeben (veröffentlicht Mai 4, 2009) erstmals in Kanada Vitamin D im Blut gemessen bei 2-jährigen Kindern. Wurde bisher nie gemacht.

Säuglinge bekommen ja in der Regel zusätzliches Vitamin D. Auch in Deutschland. Aber eben nicht die 2-jährigen. Man wollte sehen, ob die dann „normal ernährten“ Kleinkinder auch genügend Vitamin D hätten.

Hatten sie nicht. 80% der Kinder hatten zu wenig. Findet Prof. Maguire, Toronto, besorgniserregend. Denn er weiß,

„... um das erhöhte Risiko, später im Leben an Multipler Sklerose, an Krebs oder an Diabetes Typ I zu erkranken“.

Der Grund für den Vitamin D-Mangel ist klar. Gibt's essbar praktisch nur im Seefisch. Geben Sie Ihren Kleinkindern täglich Fisch? Oder wird in der Haut gebildet durch Sonnenlicht. In Kanada genau so wie in Deutschland in Winterszeit praktisch nicht möglich.

Bitte lernen Sie aus dieser Studie. Lernen Sie nicht wieder irgendetwas über Vitamin D, sondern lernen Sie, wie wichtig das Wort „messen“ auch in Ihrem Leben sein könnte.

Heißt in meiner Praxis Bluttuning.

 
 
 

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