Kein Brot mehr

26.04.2013
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Die Tochter ist glücklich. Nun ja, dafür arbeiten und mühen wir Eltern uns ja jeden Tag. Für das Glück unserer Kinder. Die Tochter also (11 Jahre) ist glücklich,

"...weil sie kein Brot mehr essen muss."

Wie das? Nun, über somatische Intelligenz wissen Sie ja alle Bescheid. Wenn ein Mensch sich täglich bewegt, mental einigermaßen ausgeglichen ist, dann weiß der Körper ganz präzise, welches Essen für ihn richtig ist.

Beweist Ihnen jeder Säugling. Wenn Sie ihn nur lassen würden! Und Töchterlein, glücklich, muss kein Brot mehr essen, weil Mama ein Seminar besucht hat. Wörtlich: "Seit ich bei Ihrem Seminar war, ist meine Tochter glücklich, weil sie kein Brot mehr essen muss." Dass ich bei diesem Satz strahle, können Sie sich denken. Denn wenn es um irgendetwas geht, dann um unsere Kinder. Bei Erwachsenen alte, eingefahrene Gewohnheiten zu verändern... schwer. Schwierig. Weiß ich. Kenne mich ja selbst. Aber wenn wir unsere Kinder gleich auf den richtigen Weg führen könnten...

Erstaunlich noch ein kleiner Satz in diesem Brief. Nicht nur Tochter und Mama wissen Bescheid, sondern auch ... die Lehrerin. So lese ich:

"meine Tochter und ihre Lehrerin zwinkerten bei der lehrstoffmäßigen Lebensmittelpyramide mit den Augen: Die Lehrerin meinte, dass muss eben sein, aber wir beide wissen es ja besser."

Erstaunlich. Wunderbar. Wahrheit lässt sich nicht aufhalten. Wahrheit im Sinne von Galileo Galilei. Man braucht's nämlich nur einmal ausprobieren. Ein paar Tage Null Kohlenhydrate und... man weiß Bescheid.

Erinnern Sie sich? Cahill: Ketonkörper sind Supertreibstoff für's Gehirn!

 

 

 

 

 

 
 
 

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