Kleines Lebenswerk Eiweißpulver

22.02.2020 | Gast News Nr. 129 von Ulrich Strunz jun.
 

Kennen Sie Herrn Morse? Morse war Künstler und Erfinder. Hatte ein furchtbar hartes Leben. Und schaffte es nach jahrzehntelangem Bemühen, sein Bild beim Präsidenten aufhängen zu lassen. Nebenbei hatte er etwas mit schnellerer Informationsübertragung zu tun.

Was über den alles so geschrieben und gesprochen wird…

Kennen Sie Herrn Dr. Strunz? Dr. Strunz ist Internist, Ultraman und Weltrekordhalter. Nebenbei hat er etwas mit Molekularmedizin, Lebensfreude, Kreativität und Höchstleistung zu tun. Und er entwickelte ein Eiweißpulver. Für sich. Hatte nie vor, das beim Präsidenten ins Zimmerchen zu stellen.

Mein Vater hat, glaub ich, das Werk von Morse übertroffen. Weil es ihm nicht um Lorbeeren geht, und er das Leben mit Souveränität annimmt,…nicht bekämpft.


Seine Kreation war das Eiweißpulver, das Vier-Komponenten-Eiweiß.


Es sind eben nicht nur die hochqualitativen Inhaltsstoffe. Es geht beim Eiweißpulver eben nicht nur um die harten Fakten!

Es beginnt beim Öffnen der Dose. Das ist die erste echte Berührung. Schon beim Duft lässt sich sagen, ob das Pulver einer schnell dahingewuselten, oder einer modernen, durchdachten, wissenschaftlich begründeten Rezeptur entspringt. Dann das Verrühren mit Wasser. Wann bilden sich wie lange Klumpen? Kann ich sie mit einem Löffel leicht zerdrücken? Wie ist es am Boden des Gefäßes, löst sich hier alles auf? Kann das Pulver nicht nur flüssig schmecken, sondern auch in dickerer Form, wie ein Pudding? Alles wichtig und WESENTLICH.

Gesundheit ist eine Haltung. Ein innerer Glaubenssatz. Der sich glücklicherweise essen lässt. Mit diesem Glaubenssatz im Herzen wird dieses Produkt von uns stetig weiterentwickelt.


Das Ergebnis ist Lebensfreude.


Und was Eiweißpulver alles Gutes mit uns machen kann,…ja mei. Das wissen Sie doch, liebe Leserin, lieber Leser (z.B. News „Stimulierende Wirkung“).

Antrieb, Kreativität, Höchstleistung haben selbstverständlich etwas mit


schnellerer Informationsübertragung zu tun, lieber Herr Morse. Mit innerlichem Informationsfluss.


Wir stehen mit Lust morgens auf. Wollen in die Arbeit. Ertragen das Autoradio mit einem Grinsen. Gehen souverän mit unseren Problemen um, und priorisieren unsere täglichen Aufgaben daher klüger. Sparen Zeit. Erreichen mehr in kürzerer Zeit. Stecken andere Menschen an. Die sich mit uns freuen. Die gerne auch unsere Ideen kopieren dürfen. Die Lust pflanzt sich also fort. Eine kollektive Höchstleitung.

Ein ganzes Land ist plötzlich verkabelt. Ohne Strom. Einfach nur durch einen inneren Glaubenssatz.


„Das Leben ist schön und leicht.“

 
 

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