Kopfschmerz Ade

18.09.2014
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Reines Glück. Im Moment. Wieder einmal lerne ich, dass wir zum Glücklichsein… auf unsere Mitmenschen angewiesen sind. Wieder einmal verstehe ich, dass Mutter zu sein bedeutet, für das Kind da zu sein. Ich meine: Da zu sein! Es anzufassen. Mit ihm zu sprechen. Es zu streicheln. Es zu füttern. Es zu fragen. Mit ihm zu spielen. Glück!

Ich habe meine kleine, unermüdliche Frau Jahrzehnte grenzenlos bewundert für diese Fähigkeit. In praktisch jeder einzelnen Minute des Tages da zu sein für beide. Für die zwei Kinder.

Wie ich darauf komme? Weil mich soeben jemand lobt. Sich bedankt. Sich freut. Und wissen Sie was: Größeres Glück können Sie Ihren Mitmenschen, in diesem Fall mir, dem Onkel Doktor, einfach nicht bereiten. Ich strahle bis tief hinab in meine Seele. Darf ich? 

„…vor ca. 4 Monaten saß ich wie ein Häufchen Elend vor Ihnen, mit unerträglichen Kopfschmerzen Tag und Nacht, völlig verzweifelt.

Ich habe so fest geglaubt, dass Sie mir helfen. Und siehe da, nach der Einnahme der Präparate hatte ich nach ca. einer Woche keine Kopfschmerzen mehr, bis heute…“

Die Dame war über 70 Jahre. Und war wirklich verzweifelt. Von Schmerz gepeinigt. Und das seit vielen, vielen Jahren. Können Sie sich das vorstellen? War deswegen schon auf Kur, aber völlig umsonst. Der Schmerz blieb.

Nur ganz kurz hat ein Orthopäde ihr einmal mit einer Spritze in die Halswirbelsäule geholfen. Sehen Sie, das hat mich stutzig gemacht damals, als ich die Dame kennenlernte. Denn, wenn die Kopfschmerzen ein geklemmter Nerv wären, eine verbogene, schiefe, verklemmte Halswirbelsäule, was soll ich dann mit meinen Methoden? Ich habe an mir gezweifelt.

Mich dann aber an meine eigenen News erinnert: Nehmen wir an, Sie haben ein Leid. Keiner hilft Ihnen, so wie dieser Dame mit Ihren grauslichen Kopfschmerzen. Sie gehen von Arzt zu Arzt. Nichts hilft. Was tut man dann? Man denkt nach. Der Kopf, das sind vielleicht 10 % vom ganzen Körper, oder? Wenn man sich jetzt um die restlichen 90 % kümmert? Die restlichen 90 % besonders stark, widerstandsfähig, glücklich entspannt macht?

Dann dürfen Sie sich zurecht fragen: Was bleibt dann noch vom Kopfschmerz? Von den 10 %? Vielleicht werden die unbedeutend? Vielleicht verschwinden die? So meine Theorie. Und für Kopfschmerz können Sie ja Ihr Leid einsetzten.

Also habe ich gehandelt. Große Blutanalyse. Überraschend viele auffällige Befunde, darunter auch eine Gluten-Unverträglichkeit (Weizen!). Jedenfalls: Eine ganze Menge. 

Also habe ich einen Plan gemacht. Ausführlich, präzise und genau. Wie für ein kleines Kind. Tu ich immer. Absichtlich. Damit es keine Missverständnisse gibt.

Resultat: Erfolg auf der ganzen Linie. Schon nach einer einzigen Woche!?! Ich bin selbst überrascht.

Sie dürfen mir wirklich glauben: Ich bin selbst überrascht über das Phänomen Molekularmedizin. Das Wunder der Epigenetik. Über die Tatsache, dass man als schlicht physikalisch denkender Arzt tatsächlich überzeugend helfen kann.

Der Brief oben, handschriftlich, schlägt jede noch so ausführliche, noch so komplizierte, noch so placebo-kontrollierte Studie. 

Erinnert mich an Max Planck. An sein Wirkungsquantum. Eine absolute Größe. Unabhängig vom menschlichen Denken, unabhängig vom Klima, einfach absolut: „Molekularmedizin“. Ein Quantensprung der Medizin.

 
 
 

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