Krebs ganz modern

01.01.2015 | Strunz
 

Die Genforschung ist derzeit im Umbruch. Täglich ein bisschen mehr lernen wir, dass Gene nicht fest programmiert sind. Nicht unveränderbar sind. Sondern beeinflussbar. Durch uns selbst.

Zitat: „Das ist das Ende der Theorie vom egoistischen Gen“ kommentiert die Biologin Eva Jablonka von der Universität Tel Aviv in Israel. „Der ganze Diskurs über Vererbung und Evolution wird sich verändern“.

Schuld an diesem Umdenken ist an führender Stelle Professor Mosche Szyf aus Montreal. Der den für viele deutsche Professoren unverständlichen Satz prägt:

„Krebs äußert sich als eine Erkrankung der Körperzellen, aber dahinter steckt eine systemische Ursache. Das hat mit dem Immunsystem zu tun. Und dieses wiederum wird durch Stress und Erlebnisse in der Kindheit beeinflusst“.

Also Immunsystem. Das haben Sie hier doch schon einmal gelesen. Über Herrn Professor Szyf aus Montreal nämlich steht eine höhere Instanz. Das NIH in Bethesda. Die oberste medizinische Forschungsinstanz dieser Welt. An welche über 100 forschende Nobelpreisträger assoziiert sind. Die mit der größten medizinischen Bibliothek der Welt. Die mit dem Jahresetat von 20 Milliarden Dollar.

Dort sitzt Frau Professor Pert. Die „Erfinderin“ der Endorphine. Die uns schon einmal ganz präzise gesagt hat, wie man das Immunsystem auf Selbstheilung programmiert. Nachzulesen in News vom 15.02.08

In Kürze:


  • Täglich Bewegung (Sauerstoff!)
  • Täglich Meditation (Stressabbau!)
  • Genetisch korrekte Kost (Vitalstoffe!)

Das Wichtigste an dieser Gebrauchsanleitung ist all das, was da nicht steht. Das Leben ist eben nicht kompliziert. Nicht verwirrend. Nicht ein Durcheinander. Sondern sauber, einfach und simpel. Drei Sätze

Jede Heilung ist Selbstheilung. Machen Sie sich bloß keine falschen Hoffnungen. Hoffnungen auf irgendwen. Sie selbst sind es.

 
 

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