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Lebensqualität

15.02.2020 | Strunz
 

Dieser Begriff kommt in der üblichen Medizin selten vor. Wenn überhaupt. Medizin hat mit Krankheit und Gesundheit zu tun. Mit Leben und Tod. Gefälligst. Dass den Menschen die künstlerisch gelungene Nagelung des Beines nach Fraktur überhaupt nicht interessiert (auf die der Chirurg ja so stolz ist), sondern dass der Mensch einfach wieder Marathon laufen möchte, liegt oft außerhalb des Denk-Horizontes von Ärzten.

Der Mensch möchte fröhlich sein und voll Energie durch ´s Leben hüpfen. Aus dem Grund lässt er sich den Gallenstein rausnehmen, aus dem Grund schluckt er Psychopharmaka. Voller Hoffnung.

In meiner Praxis hat das Wort Lebensqualität Priorität. Es geht um Lebensenergie und Lebensfreude. Dass man auf dem Weg dahin selbstverständlich Krankheiten, Beinfrakturen, Gallensteine, Depressionen erst zu beseitigen hat… ist eine Selbstverständlichkeit. Nur: wir setzen unsere Ziele höher. Viel höher.


Kommt zu mir eine schlanke junge Frau mit Rucksack (verstehen Sie das?). Sie beklagt fehlende Lebensqualität. Es sei ihr leicht übel, sie hätte Regelschmerzen, lästige Darmbeschwerden, sei soeben vier Wochen am Stück krank gewesen mit Fieber, Bettlägerigkeit und so weiter.


Wissen Sie, weshalb die kam? Ohne so recht eine „Krankheit“ angeben zu können? Weil ihr Töchterlein vorher bei mir war. Ein ziemlich schwieriger Fall. Und „Töchterlein ginge es viel besser“. Das hat die Dame neugierig gemacht. Verständlich.

Hilfe war leicht. Ich meine ärztliche Hilfe: Auch die hatte ein AMINOGRAMM, das praktisch nur aus Defiziten und Schwachstellen bestand. Also katastrophal. In meiner Sprache Burn-out, auch wenn ich Sie damit nicht kränken möchte.

Verstehen Sie, weshalb ich diesen Befund so liebe? Weil dann Hilfe so einfach wird. Man braucht ja nur die Aminosäuren anzuheben, wenn man klug ist, auf das zwei bis drei-fache der Oberwerte (je darüber nachgedacht?), und der Erfolg muss eintreten.

Nämlich mehr Lebensfreude und Lebensenergie. Und ein stärkeres Immunsystem. Und keine Übelkeit mehr. Und keine Regelschmerzen. Und keine Darmbeschwerden und so weiter.

Was ist passiert? Sechs Monate später kam sie zur Kontrolle. Es ginge ihr „viel besser“. Könne wieder jeden Morgen eine Stunde laufen. Hätte die Motivation dazu. Hätte wieder Lebensenergie. Die junge Frau war zufrieden.

Und was sagte ihr Blut? Nun, das AMINOGRAMM hatte sich „deutlich verbessert“. Die Aminosäuren waren angestiegen. ABER: immer noch waren sechs (von elf) recht mäßig. Nicht hoch genug. Genügten nicht.

Hab ich gestrahlt. Ihr erklärt: Sie hätte jetzt also die Hälfte geschafft. Sei aber schon bisher außerordentlich zufrieden.

Was da noch auf sie wartet! Hab ich gemeint. Sie haben das Glas ja erst halb gefüllt. Sie haben – wie fast alle von Ihnen, liebe Leserinnen und Leser – nicht die leiseste Vorstellung davon, was Ihnen noch blüht, wenn… !

Sie wissen einfach nicht, dass Sie Marathon laufen können. Dass Sie einen Ironman durchstehen würden. Dass Sie so sehr viel leistungsfähiger sind als Sie glauben.

Und so sehr viel glücklicher werden könnten, als Sie es vielleicht bereits sind. Will sagen: Vom Himmel, von ganz dort oben, haben die meisten von Ihnen keine Vorstellung.

Lust zu kosten? Einfachster Weg: Das perfekte Aminogramm.

 
 

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