Lob tut gut

21.12.2009
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Uns allen. Na, dann lehnen Sie sich doch bitte mal zurück, lassen Sie sich von einem gestrengen Medizinprofessor loben und...strahlen Sie mit. Dieser Medizinprofessor M. Nilsson sitzt an der Universität Göteborg und kam auf die glänzende Idee, bereits vorhandene Daten glücklich auszuwerten.

Die Daten von 1,2 Millionen jungen Soldaten. Deren Fitness und deren Intelligenzquotient gemessen wurden. Fitness, meint Professor Nilsson ausdrücklich, bedeutet nicht etwa Kraft, sondern gute Herz-und Lungenkapazitäten, also der VO2Max. Die IQ-Messung ist Standard.

Erfreulicherweise fand Professor Nilsson heraus, dass "in einem gesunden Körper eben doch ein gesunder Geist" wohne. Er hat gemessen und bestätigt dass

körperliche Fitness mit einem erhöhten
Intelligenzquotienten einhergeht

Das ist ein großes Kompliment an alle Läufer. Das geht uns doch runter wie Glühwein. Es lohnt sich eben doch, das tägliche Laufen. Auch jetzt bei dem Matsch- und Nieselwetter.

Freilich: Wo ist die Grenze? Wenn der IQ jetzt über 200 ansteigt? Kennt Lauftrainer Peter Greif sich auch hier aus? Kriegt man dann Kopfweh? Rätsel über Rätsel ... Natürlich nicht ernst gemeint. Luis Trenker hat auch diese Frage längst beantwortet: Mit 95 war er hochfit, fröhlich und eben nicht ... dement. Genau darum geht es.

 
 
 

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