Magnesium und Sport

29.05.2012
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Es hat sich nichts geändert. Natürlich nicht. Seit 24 Jahren besuchen mich täglich Sportler. Seit 24 Jahren finde ich in der Blutanalyse bei Sportlern knappes oder tiefes Magnesium. Wisst ihr nicht, was ihr tut?

Über die Gründe des tiefen Magnesiums kann man ja beliebig diskutieren. Das beginnt bei falscher Ernährung, setzt sich fort über Stress bis hin zum vermehrten Schwitzen beim Laufen. Was sollen diese Diskussionen? Tun Sie lieber was. Bringen Sie Ihren Magnesiumspiegel in Ordnung. Weshalb das so wichtig ist, gerade bei Ihnen als Sportler?

Sie denken dabei an weiche Muskulatur. Sie denken vielleicht auch an verbesserte Stressresistenz. Aber wenige von Ihnen wissen von Nobelpreis-Erkenntnissen. Von der für mich wichtigsten Erkenntnis über Magnesium: Dieses Salz reguliert die Anzahl der Kraftwerke pro Zelle. Also ganz unmittelbar Kraft und Ausdauer.

Viele von Ihnen wissen also gar nicht, was sie tatsächlich sportlich leisten könnten. Strengen sich täglich furchtbar an und gewinnen den Ironman dann doch nicht. Wenn Sie mir diese kleinen Spitzen erlauben. Ich habe ihn gewonnen. Ich weiß um Magnesium.

Dr. Kübler, der Guru in München, dem ich ja Ihr Blut schicke, erläutert die Bedeutung des Magnesiums für Sie an einem ziemlich schrecklichen Experiment:

"Sie kennen vielleicht den berühmt gewordenen Versuch das Stressforscher Seyles Dr. Kübler, der Guru in München, dem ich ja Ihr Blut schicke, erläutert die Bedeutung des Magnesiums für Sie an einem ziemlich schrecklichen Experiment:mit den schwimmenden Ratten: Ratten schwimmen nicht gern, aber sie können es, auf jeden Fall stellt es einen erheblichen Stress für sie dar. Seyle ließ nun eine magnesiumarm ernährte Gruppe von Ratten mit einer magnesiumreich ernährten Gruppe um die Wette schwimmen. In der magnesiumarm ernährten Gruppe kollabierten die meisten Tiere nach ca. einer halben Stunde und ertranken, während die magnesiumreich ernährte Gruppe auch nach einer Stunde keine Ausfälle zeigte."

Hatte ich Ihnen bereits einmal mitgeteilt. Hätte man lesen und ... umsetzen können. Tatsächlich hat Magnesium für mich zusätzlich eine zentrale, mentale Bedeutung. Mental heißt: Für mein Hirn. Für mein Wollen und damit Können im Wettkampf.

Magnesium ist der entscheidende Katalysator, um aus Phenylalanin in fünf blitzschnellen metabolischen Schritten auch wirklich Noradrenalin in meinem Gehirn entstehen zu lassen. Phenylalanin habe ich genug. Aber für den Wettkampf brauche ich Noradrenalin.

Weiß jeder Kokainschnupfer. Weiß jeder Amphetaminschlucker. Weiß jede Mama, die Ritalin verteilt: Immer geht es um die Produktion von Noradrenalin.

Ich bevorzuge (ich bin eben eine bisschen simpel gestrickt.) die natürliche Methode. Immer. Ich verabscheue Doping in einer Intensität, von der Sie sich keine Vorstellung machen. Und natürlich heißt hier: Essen Sie Phenylalanin, sprich Eiweiß und bringen Sie Ihren Magnesiumspiegel über 1,0 mmmol/l.

Sehen Sie, allein die Angabe dieser Zahl finden Sie in keinem Lehrbuch. Sagt Ihnen in ganz Deutschland wahrscheinlich kein einziger Sportmediziner. Das ist unbezahlbares Erfahrungswissen.

Sie kennen mein Mantra: Das Leben ist leicht. Verstehen viele von Ihnen nicht. Alle die nicht, die wenig Magnesium haben. Klar.

 

 
 
 

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