Magnesium zum Dritten

22.12.2009
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Ich kenne Ihre schwarzen Gedanken. Ich kann Ihren genervten Blick sehr wohl deuten, Sie junger, gesunder, vor Elan strotzender Sportler. Dem ich etwas über die Bedeutung von Magnesium am Beispiel Tinnitus und Gehörsturz erklären möchte. "Was geht mich das an" denken Sie.

Na gut. Dann versuch ich's einmal anders: Weshalb also soll ein junger Tennisspieler, Fußballspieler, Radfahrer ganz unbedingt täglich Magnesium zu sich nehmen?

Ganz einfach. Weil Magnesium

  1. Die Anzahl der Mitochondrien pro Muskelzelle bestimmt. Also die Anzahl der Kraftwerke. Weil Magnesium also unmittelbar mehr Energie, mehr Kraft, mehr Schnelligkeit gibt. Längst im Feldversuch an Triathleten bewiesen. Die mit Magnesium prompt deutlich schneller wurden.
  2. Weil Magnesium unbedingt und immer die Blutgefäße im Muskel weit stellt und damit die Durchblutung, die Sauerstoffversorgung der Muskulatur deutlich erhöht. Kommt hinzu, dass dabei der Muskel wärmer wird. Wir wissen, dass kalte Muskeln nicht richtig arbeiten. Magnesium wirkt wie ein Aufwärmer!
  3. Magnesium macht Muskeln weich, verhindert Krämpfe. Übrigens auch Krämpfe aus anderen Ursachen. Magnesium ist in der Regel stärker. Wichtig, da ein verspannter, harter Muskel keine Energie produziert, nur weh tut. Magnesium macht den Muskel also weich, elastisch, arbeitsfähig.
  4. Magnesiumcitrat puffert Laktat, die Milchsäure, die beim Training, also bei kurzen, anstrengenden Übungen anfällt. Magnesiumcitrat "nimmt Säure weg", macht den Muskel basisch. Nichts ist schlimmer als der saure Muskel, der ja bekanntlich hart wird, weh tut und die Arbeit einstellt.

Auch die Sportler, die als besonders gesundheitsbewusste Menschen gar nichts "Künstliches" zu sich nehmen, sollten eines immer tun: Täglich Magnesium essen. Zusätzlich. Denn Magnesium ist nachweislich in unseren Böden nicht mehr oder zu wenig enthalten. Und damit zwangsläufig auch in unseren Körpern. Können Sie messen. Im Blut. Erinnern Sie sich? Traumwert ist über 1,0 mmol/l.

 
 
 

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