Meditation

12.12.2007
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wird in Indien mit einem Ventilator erklärt. Die Flügel drehen sich so schnell, dass Sie sie nicht unterscheiden können. So funktioniert das menschliche Gehirn. Das ständige Geplapper, die Gedanken drehen sich so rasend schnell, dass wir sie nicht auseinander halten können.

Jetzt bremsen wir, jetzt halten wir den Ventilator an. Jetzt sehen Sie jeden Flügel deutlich, sehen Form ... Genau das tun Sie in der Meditation mit ihrem Geist. Sie nehmen plötzlich jede Idee einzeln wahr. Sehen Sie genau an. Das ist der Zweck der Meditation: Gedanken in feste Form verwandeln.

Hat mich schon vor 40 Jahren verblüfft. Dieses "das wars". Wir nämlich gehen einen Schritt weiter. Wir gehen durch die jetzt offene Tür in ... eine andere Welt. In die Welt der Nicht-Lokalität, wie der Quantenphysiker sagt. Die Welt der Information.

Eine Welt, in welcher unser Alltag, unser Leben geformt und bestimmt wird. Ob wir das wollen oder nicht. Ob wir das wissen oder nicht. Nur: Jetzt könnten wir aktiv mitspielen. Könnten!

Sie machen sich jeden Tag selbst. Sie machen sich ihr ganzes Leben selbst. Der Meditierende - das ist der einzige Unterschied - bestimmt die Regeln selbst.

Und wird - banales Beispiel - als 45 jähriger Nichtsportler sofort weltbester Ironman (AK 45). Nicht nur eigentlich unmöglich. Wann nehmen Sie Ihr Leben (wie viele haben Sie?) selbst in die Hand?

P.S. Die kürzeste bekannte Gebrauchsanleitung in "Frohmedizin", S. 275. Ausführlicher im "Mentalprogramm", S. 255. Und besonders hübsch im "Erfolgsprogramm", S.174.