Mountainbiken

15.11.2014
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Ist ein harter Sport. Glauben Sie es mir. Schließlich darf ich fast täglich hinter meiner kleinen Frau 15%ige Steigungen hoch...lächeln.

Ich versuchs jedenfalls.

Mountainbiken ist ein herrlicher Sport. Man ist nicht auf die Straße angewiesen. Kann die Natur auf dem Feldweg ausforschen. Es müssen ja nicht immer gleich Waldwurzelwege sein.

Da kann einer nur grinsen. Steffen Thum. Derzeit Weltcupführender (2014). Ein Muskelmann. Auf Fotos in Schräglage schwer beeindruckend. Weshalb gerade er den Weltcup anführt? Verrät er uns. Sie ahnen`s ja schon:

„Bei den fünfstündigen Grundlagentrainings, meist mit Endbeschleunigung oder eingestreuten kurzen Intervallen, um die Bewegungsmonotonie zu vermeiden, trinke ich vor der Belastung zunächst einen halben Liter Wasser mit einer Messerspitze Salz. Die ersten drei Stunden wiederum fahre ich nur mit Wasser und Salz. Für die letzten beiden Stunden trinke ich dann eine Flasche verdünntes Sportgetränk mit 1 TL Salz und 12 g Arginin (auf 750 ml). Dadurch kann ich fast 5 Stunden komplett im Fettstoffwechsel-Modus intelligent trainieren.“

In dürren Worten: der trainiert in der Ketose. Der weiß um die Bedeutung von Kochsalz – so wie jedes meiner Rehe (in meinem Garten sind Lecksteine, viel besucht. Da lerne ich mehr als in jedem Lehrbuch). Und Steffen weiß sogar um die Bedeutung von Arginin. 12 g. Nun ja: Er ist Weltcupführender.

Die hinter ihm leben von Nudeln, leben die (lt. DGE vitaminreichen!) Kartoffeln und essen Brot. Jedem das Seine.

Quelle: Das außerordentliche Büchlein von Dr. Feil „Was erfolgreiche Sportler anders machen“. Voll mit kleinen Tricks und Tipps.

 
 
 

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