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Musik in den Ohren

10.03.2020 | Strunz
 

Spannend. Die mail von heute. Schlägt jeden Krimi. Was Sie, liebe Patient-/innen so alles erleben dürfen…es wird wirklich Zeit, die Lehrbücher der Medizin umzuschreiben.

Weshalb nicht – in den Lehrbüchern! - solche Briefe wie den folgenden zitieren? Oder besser noch, gerichtet an uns Ärzte: Weshalb das erstaunliche Wissen nicht einfach einmal anwenden?

Anwenden?

Ja freilich: Da geht es um DEPRESSION, FIBROMYALGIE, GÜRTELROSE, HASHIMOTO, RHEUMA, VERFORMTE HÄNDE UND FÜßE…

Also Krankheiten und Zustände, denen unsere Schulmedizin ziemlich hilflos gegenüber steht. Nicht von mir behauptet, sondern bewiesen von der Patientin selbst. Die jahrelang behandelt wurde ohne Erfolg. Und die über ihre Depression so plastisch nachgedacht hat:


„Und dann dieses Unbeschreibliche im Kopf, das Psychische, wo ich gesagt habe: Ich habe alle Tassen im Schrank, aber ich komme an meine Tassen nicht heran.

Und dann hatte ich sogar das Gefühl, die Tassen fielen heraus aus meinem Schrank, also Kopf.

Ich kam also an mein Ich, an mein Talent, meine Gaben, mein Erlerntes gar nicht heran. Ich kam mir vor wie eine Zombie-Frau im drittklassigen Film.“


Haben Sie das so schon einmal gehört, einmal gelesen? Was muss da in diesem Kopf vorgehen. Und die Dame setzte sich auf´s E-Bike, fuhr knapp 1.000 km (hin- und zurück) nach Roth. In Mittelfranken. Und spricht vier Monate später wie folgt:


  • Ich habe Musik, Rhythmus in meinen Ohren
  • Ich bin jetzt in der Mucki-Bude (60% schwerbehindert!)
  • Ich bin zuversichtlich
  • Ich bin gesund egoistisch, weil ich meine Bedürfnisse befriedigen kann wie damals in meiner Jugend
  • Meine Ehe konnte ich so retten…
  • Ich habe Schwung
  • Ich habe mir selbst Arbeit gegeben. Weitere Möglichkeiten finden sich.
  • Unten an der Haustür bemerkte ich vor drei Tagen: Ich bin die Treppe heruntergehüpft!
  • Muskeltraining hat sich ausgezahlt
  • Ich habe mit Meditation angefangen…
  • Ich stricke wieder, lache und habe wieder Grund unter meinen Füßen

Mitbekommen? Mit dem E-Bike 1.000 km. Da hatte jemand Not. Und Ihm wurde geholfen. Das sollte zwar – bei jedem Patienten, der nach Hilfe sucht – selbstverständlich sein, ist es aber nicht.

Weiß ich. Wissen Sie. Solche Briefe sind für mich jedes Mal ein neues Wunder.

Weshalb leiden Sie noch? Weshalb lassen Sie sich nicht helfen…oder besser noch…helfen sich nicht selbst? Die Gebrauchsanleitung haben Sie doch nun hunderte Male gelesen. Beginnt mit Molekularmedizin.

 
 

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