Neujahresvorsätze

02.02.2020 | Gast News Nr. 122 von Ulrich Strunz jun.
 

Falls Sie Ihren Neujahresvorsatz schon gebrochen haben, machen Sie sich nichts daraus.

 

Die „Coolen“ beginnen mit den Neujahresvorsätzen im Februar.

 

Im Leben geht es eben rauf unter runter. Manchmal stürzt man dabei auch ab. Na und? Dem Adler ist das schnurzegal.

 

Auch der Adler kann stürzen. Meistens, wenn er Beute will.

 

Also was machen wir, wenn wir uns selbst enttäuschen? Eben nicht das tägliche Joggen durchziehen, das normative Modell „Kohlenhydrate sind Müll“ nicht in die Tat umgesetzt haben, und das Meditieren eben doch nicht täglich angehen?

 

Wenn es also gefühlt wieder „nach unten“ geht? Steil bergab?

 

Dann stellen wir uns diese Selbst-Enttäuschung als kleinen, fetten, höchst possierlichen Schweinehund vor. Den wir ja bereits erhascht haben. Sowieso immer im Auge behalten. Uns an ihm abärgern.

 

AUF DEN WIR JETZT IN DIESEM MOMENT

STEIL BERGAB NACH UNTEN FLIEGEND

MIT 300 STUNDENKILOMETER ZUSTÜRZEN!

 

Wir greifen, packen und freuen uns über dieses fette Mahl.

Der Schweinehund ist für viele Völker nährende Motivation, kein Hindernis. Weiß ich seit den
1. Fundamed Aktivtagen, hat mir Olga Köppen erzählt. Eine fantastische Läuferin. Die auch russisch spricht. Und mir erzählte, dass es im russischen kein Wort für „Schweinehund“ gibt. Sind die weiter??
Also, nutzen wir doch das fette Mahl und machen was draus. Konkreter Vorschlag:



Mark Maslow. Mit dem ich sprechen durfte (Link hier). Falls seine Unterarme Sie nicht überzeugen sollten: Er ist Teil der Kraft, die beim Verdauen des Schweinehunds hilft. Denn:

 

Sie müssen das fette Vieh ja auch aufessen, verdauen und wieder nach oben fliegen.

 

Mark ist ein Macher, der Sachen auf den Punkt bringt. Das kann er viel besser als ich. Was ich mit 284 Worten erkläre, nennt er die Dranbleiber-Community. Macht aus Schweinehundfleisch pure Kraft!

 
 

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