Neurodermitis quält...

09.03.2012
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... Kinder. Auch meinen Sohn. Die ganze Jugend. Und natürlich hat Papa alles gelesen. Hat Kliniken besucht. Hat sich beraten lassen. Und ahnt, genau wie Sie, lieber Leidens-Papa, dass Ernährung wohl irgendetwas mit diesem juckenden Ekzem zum tun haben könnte.

Aber was?

Wenn man nichts Genaues weiß, wenn man also Schulmediziner ist, gibt es immer noch eine Lösung: Genetisch korrekte Kost. Und die heißt nun mal: Die Basis sind Vitamine, sprich Salat und Gemüse. Freilich auch Obst bei Kindern. Kinder verbrennen den darin enthaltenen Zucker. Also hat man Kinder mit Neurodermitis einmal bewusst so gefüttert. (Wie macht man das praktisch?) Im Unterschied zu allen bisherigen Studien haben die Forscher der Universität in Seoul aber auch

gemessen. Im Blut die Vitamine gemessen.

Deshalb glaube ich dieser Studie. Die uns zeigt, dass die Kinder mit dem höchsten Spiegel von

Betacarotin 56%
Vitamin E 67%
Folsäure 63%
Eisen 61%

weniger an Neurodermitis litten. Je mehr also von diesen Stoffen gemessen im Blut vorhanden war, desto geschützter das Kind.

Fazit: Wir haben immer zu wenig. Zu wenig Vitamine im Körper. Grundsätzlich. Jeder von Ihnen. Das muss so sein. Ihre Vorfahren haben nämlich mit jedem einzelnen Bissen optimal Vitamine zu sich genommen. Mit jedem einzelnen Bissen, weil die gar selten Süppchen kochten (Heute noch: Der Schimpanse). Und optimal, weil sie nicht bei Lidl gekauft, sondern in der Natur, frisch vom Baum, direkt gegessen haben.

Wer das einmal verstanden hat - ist das wirklich so schwer? - weiß, weshalb wir Nahrungsergänzungsmittel brauchen.