Neurodermitis. Eine Anklage.

07.12.2016
 

Angeklagt bin ich selbst. Der Onkel Doktor. Gleichzeitig Vater. Mein Sohn litt extrem an seiner Neurodermitis. Vom ersten Lebetag an. Noch heute bekomme ich Albträume, wenn ich versuche, mich in seine Seele hineinzuversetzen damals, als er mit ein, zwei, drei Jahren Juckreiz, Schmerzen, offene Hände als „selbstverständlich“ akzeptieren musste. Weil die Medizin, weil der Vater versagt hat.

Die Medizin versagt heute noch. Der Vater hat gelernt. Wie dramatisch dieser Lernprozess sich auswirken kann, hatte ich Ihnen einmal 2008 mitgeteilt. Weil mir heute so ein armer Wurm mit Neurodermitis gegenüber saß, darf ich den Artikel ausdrücklich noch einmal zitieren:

 

„Sitzt mir gegenüber soeben ein junger Mann. Nach jahrelangem Leidensweg jetzt in 4

Wochen geheilt. Ist hier allerdings nicht das Thema.

Der junge Mann hat einen Sohn. 4 Jahre. Neurodermitis. Endogenes Ekzem. Die Haut ist

offen und blutet im Gesicht und an den Handgelenken.

Der junge Mann war „bei 40 Ärzten“. Umsonst. Neurodermitis ist nicht heilbar.

Jetzt hat er mir zugehört. Und hat dem kleinen, blutenden Wurm gegeben ein bisschen

Eiweißpulver in den Saft, ein Multivitaminpräparat und ein bisschen Zink von seinem

eigenen Rezept.

Der Bub war geheilt in 2 Tagen. Natürlich habe ich sofort nachgefragt: Es wurde besser ...

oder wie? Der Vater energisch und laut: Geheilt!

Die Haut war seit 4 Jahren erstmals nicht mehr blutig, sondern geschlossen, glatt, verheilt. In

2 Tagen.

 

Können Sie sich erinnern? Wissen Sie noch, was die NIH ist? Die oberste medizinische

Institution dieser Welt? Die wörtlich sagt: Jede Heilung ist Selbstheilung? Und die unter

anderem sagt: Esst Eiweiß und Vitamine? (News unter www.strunz.com vom 15.02.08)

 

Warum lasst Ihr Eure Kinder so leiden?“

 
 

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