Professor Dr. Dr. Huber

08.03.2011
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lebt in Wien. Ein Spätberufener. War erst Priester, wurde dann Arzt. Gynäkologe. Und weiß. Ein wirklicher Kenner. Mir deshalb so sympathisch, weil er

praktisch hilft

mit seinen Büchern. In denen er sich verständlich ausdrückt. Hilft in von ihm betreuten Anti-Aging-Kliniken. Was ihm den Ehrentitel "Anti-Aging-Papst Europas" eingetragen hat.

Er hat ein ungeheures praktisches Wissen über Hormone. Und wendet das - glücklicherweise - auch an. Besonders das Wachstumshormon, von welchem auch ich seit 1991 schwärme. Seit dem sensationellen Versuch von Dr. Rudman, der dies als erster an Senioren verabreicht hat. Resultat? Lassen Sie mich Prof. Dr. Dr. Huber zitieren:

"Schon drei bis vier Wochen nach Beginn einer Wachstumshormonbehandlung sind mehr Antrieb, bessere Konzentrationsfähigkeit, stärkere sexuelle Lust und sexuelle Fähigkeiten sowie ein Energieschub zu bemerken, das Aussehen verändert sich, die Haut wird straffer, Falten gehen zurück, die Haare werden kräftiger und der Körper verliert Fett und baut Muskeln auf. Depressionen und Stimmungsschwankungen verlieren sich und das seelische Gleichgewicht, das mit einer Wiederherstellung der Körperfunktionen einhergeht, wird wiedergewonnen. Die alte Leistungsfähigkeit und geistige Regsamkeit und Kreativität finden sich wieder, die Gedächtnisschwäche wird behoben".

Zweifellos ein großer Schritt in Richtung mehr Lebensqualität, zumal keinerlei Nebenwirkung feststellbar sind. Auch die angeblich krebsfördernde Wirkung (das schreiben Sie mir immer wieder) hat sich im Zuge von klinischen Studien nicht bewahrheitet - im Gegenteil. Dazu Prof. Dr. Dr. Huber:

"Da das Wachstumshormon das Immunsystem stark aktiviert, wird damit - durch die Stärkung der körpereigenen Abwehr - das Auftreten eines bösartigen Prozesses vermindert".

Wachstumshormon wird also verabreicht. In den Anti-Aging-Kliniken. Gespritzt. Über den Nachteil hatte ich ja vor Jahren schon geschrieben: Wenn Sie es wieder absetzen (müssen), verschwinden die segensreichen Wirkungen wieder.

Ausweg? Klar: Ich habe ja längst präzise aufgeschrieben, wie Sie Ihr eigenes Wachstumshormon auf natürliche Weise massiv anheben können (News 10.10.2008, www.drstrunz.de). Sie müssen's nur tun. Ich jedenfalls freu mich über meinen Blutwert. Wöchentlich. Wie in kleines Kind.

 

 

 

 
 
 

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