Quecksilber?

09.07.2018
 

Die Quecksilber-Belastung der deutschen Bevölkerung ist ein ganz eigenes Thema. Gibt´s Bücher. Anlass natürlich Amalgam. Wunderbar geeignet für Zahnfüllungen bei Karies.

Denke ich immer: Karies? Hatten meine Kinder jedenfalls nicht. Also auch keine Füllungen. Entfällt dann das Wort Quecksilber? Nein. Tut es nicht. Quecksilber finden Sie regelmäßig

im Fisch.

 

Also in einem der gesündesten Nahrungsmittel, das wir kennen. Jammern hilft hier nicht. Denn ich glaube nicht, dass die Fische sich gegenseitig (haben die auch Zahnärzte?) Amalgamfüllungen verabreichen. Es sind wohl eher wieder wir Menschen, die hier Unfug machen und dann dafür büßen.

Büßen?

Nun ja. Hör ich meinen Patienten zu: Völlige Erschöpfung, ständige Müdigkeit, ständig zur Toilette, frieren und so weiter. Nenne ich büßen. Der Quecksilberwert im Blut war hier 24,5 µg/l. Obergrenze läge bei 2,0, lese ich. Akzeptiere ich.

Was tut man? Hilfe kommt von Selen. Ein Metall, welches Quecksilber im Körper bindet und über die Niere ausleitet. Ein ganz einfacher Mechanismus. Also Selenspiegel von 114 auf 150 µg/l angehoben, so Quecksilber von 24,5 abgesenkt auf 2,5.

    Randnotiz: Selen in Deutschland angeblich normal 65 -150 µg/l. Bei mir, der ich mich nach der WHO richte, 150-200. Sie lernen soeben, weshalb. Diesen Selenspiegel hätte man also noch etwas optimieren können.

 

Resultat?

  • So gut wie wir uns jetzt fühlen – schreibt die Ehefrau mit gleichem Problem – haben wir uns schon lange nicht mehr gefühlt, kommen gerade aus dem Urlaub, sind jeden Tag im Durchschnitt 8 km gelaufen und haben uns gewundert, wie fit wir sind.
  • Wir haben einen ganzen Aktenordner Berichte und keiner konnte helfen.
  • Bluttuning haben wir gemacht, trotz Widerstand von Familien und Ärzten.

 

Was lernen wir soeben, zum wiederholten Mal? Sie bekommen nichts geschenkt. Sie müssen sich bemühen. Selbst bemühen. Die Schulmedizin wirft Ihnen eher Steine in den Weg. Also bitte belesen, lernen, tun.

Außerdem haben Sie soeben gelernt, dass völlige Erschöpfung, ständige Müdigkeit auch andere Gründe haben kann. Nicht nur Stress. Nicht nur ein chronischer Virus. Sondern auch… zu viel Fisch. Ausweg in diesem Fall? Genügend Selen.

 
 

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