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Schönheit von innen

12.04.2020 | Strunz
 

Schönheit des Menschen wird ja nicht ganz zu Unrecht in erster Linie mit glatter, makelloser Haut – möglichst faltenfrei – in Verbindung gebracht. Genau dieses Bild wird ja durch Schminken der Gesichtshaut, der Lippen, der Augen suggeriert, vorgespielt. Offensichtlich auch notwendig dann, wenn es um die gnadenlose Schärfe von Fotografien oder TV-Bildern geht.

Die seit Jahrtausenden akzeptierte und kulturell weiter entwickelte Technik des Schminkens war mir persönlich immer unheimlich. Denn in der Praxis bedeutet das immer ein „Noli me tangere“, also ein nicht mehr berühren dürfen. Schönheit möchte ich anfassen, spüren können. Offenbar unterscheide ich mich hier…. heißt ganz praktisch: Schönheit sollte in meinen Augen ein natürlicher Zustand sein. Nicht künstlich herbeigeschminkt. Und da sind wir schon wieder am Punkt: Natürlich. Nicht chemisch. Schönheit sollte von innen kommen.


  • Sie erinnern sich? Die Dermatologie, die Hautmedizin lebt vom Äußeren, lebt von der Kortisoncreme, den Salben, den Verbänden. Als ob Haut nicht von innen nach außen wachsen würde. Hat mich schon als Medizinalassistent gestört, dieses fehlende Verständnis für Anatomie und Physiologie in der ärztlichen Praxis.

Schönheit also. Von innen. Dazu Zitat: „Wird der Körper mit den richtigen Nährstoffen versorgt und eine gesunde Basis geschaffen, zeigt es sich auch im äußeren Erscheinungsbild“.

Genau.


Zwischenbemerkung: Wissen Sie, wie sich Schönheit im Mitmenschen ganz besonders ausdrückt? In den strahlenden Augen. Der Wachheit, der Freundlichkeit, der Liebenswürdigkeit, der Zuwendung. Und die ist ganz sicherlich nicht durch Cremes erreichbar, sondern durch helle, strahlende, fröhliche Gedanken. Wenn Sie wollen, durch Neurotransmitter. Also Aminosäuren. Und damit sind wir schon beim Thema: Wie kann Schönheit von innen effektiv gestaltet werden?


Zentral hier wieder einmal die Überzahl an freien Radikalen. In der Haut. Freie Radikale, die die Elastizität, die Reparaturmechanismen stören und vernichten. Die Haut wird dünner, Falten und Altersflecken entstehen.

Natürlich helfen wir hier kräftig mit: Durch zu viel Sonnenlicht (UV-Strahlung), durch Rauchen, durch zu viel Zucker usw.. Sie kennen sich inzwischen aus. Könnte man meiden. Aber was sollte man aktiv, positiv tun gegen diese Hautalterung?

Freie Radikale wegfangen. Eines der stärksten Mittel ist das Ihnen wohl bekannte Astaxanthin. Wach wurde ich persönlich, als ich lernte, dass das etwa 550-mal effektiver als Vitamin E gegen freie Radikale, gegen Entzündung wirkt. Bewiesen inzwischen in 500 kritischen (peer-review) Studien.


  • Astaxanthin schützt die Kollagene in der Haut. Hält sie also elastisch.
  • Astaxanthin neutralisiert UV-Licht-induzierte freie Radikale.

Die übliche Dosis in solchen Studien sind täglich 4 mg bzw. 6 mg Astaxanthin. So wird nicht nur die Haut glatter, sondern auch „feuchter“, also straffer gehalten. Ganz nebenbei wird die Talgproduktion reduziert, also auch Akne gelindert.


In einer Studie von 2014 wurde weiterführend gezeigt, dass Astaxanthin in Kombination mit Kollagen Hautfeuchtigkeit und Hautelastizität noch stärker verbessert. (2 mg Astaxanthin plus 3000 mg hydrolysiertes Kollagen. J Med Food 17 (7) 2014, 810).


Fazit: Moderne Schönheitspflege – und Schönheit ist immer etwas erstrebenswertes, weil es auch den Mitmenschen gut tut – wendet sich immer mehr „innerer Schönheit“ zu. Also der Versorgung des Körpers, auch der Haut mit „richtigen Nährstoffen“. Im Vordergrund hier Kollagen und Antioxidantien.

Wenn Sie genügend darüber nachdenken, kommen Sie darauf: Kann man immer noch optimieren. Indem man sich um möglichst viele der 47 essentiellen Substanzen kümmert. Denn jede Einzelne ist unverzichtbar für perfekte Gesundheit, damit auch perfekte Haut. Die wir aus evolutionären Gründen (Stichwort Jugend, Fruchtbarkeit, Fortpflanzung) als erstrebenswert und schön empfinden.

 
 

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