Schon Albert Schweitzer hat's gewusst

07.08.2014
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Gewusst, dass Krebs nicht sein muss. Dass der Mensch nicht an Krebs erkranken muss. Nicht leiden und an Krebs sterben muss. Erkannt hat er das als Praktiker in Schwarzafrika. Und diesen doch die gesamte Medizin revolutionierenden Gedanken niedergeschrieben 1913 in einem Brief (News vom 22.05.2013). Irgendwas genützt? Nö. Unverändert wird Krebs verwaltet. An den Universitätsklinken. Von Onkologen. Die sich ja rührend um jeden einzelnen Krebskranken kümmern. Da wird operiert, chemotherapiert, bestrahlt. Nur leider, leider: Das Leid nimmt zu.. In den Worten des akademischen Lehrers des derzeitigen Bestsellerautors Dr. David Agus:

„Was wollen Sie in einem Fachgebiet (Onkologie), in dem man die Patienten vergiftet und es ihnen nicht einmal hilft“ (Johns Hopkins Klinikleitung).
All die Krebsverwalter, also all die Onkologen, ob in USA oder in Deutschland, nehmen Albert Schweitzer offenbar nicht ernst. Dann sollte man wenigstens die wissenschaftliche Literatur studieren. Denn die Lösung des Rätsels ist längst schriftlich festgelegt. Bereits am 22.09.1913. Als zwei Forscher, nämlich Van Alstyne und Bebbe bewiesen haben, wie man Krebs besiegt.

An Ratten.

Die Arbeit beschreibt neun Experimente. Ich darf Experiment fünf herausgreifen. 52 Ratten wurden in zwei Gruppen zu je 26 geteilt. Die eine Gruppe wurde mit Reineiweiss und Fett ernährt (Casein und Fett), die andere bekam das Gleiche plus reine Laktose. Also Kohlenhydrate zusätzlich. Wichtig: Nicht irgendein Laborfutter, sondern ganz präzise definierte Ernährung. Da kann man nachher nicht herumdebattieren, streiten usw.

Übersetzt: 26 Ratten bekamen No Carb, 26 Ratten auch Kohlenhydrate. Und dann wurden denen Krebszellen eingespritzt. Mit einem Trokar tief in den Leib. Alle 52 bekamen Krebs. Richtig große Tumoren.

Ergebnis: Nach vier Wochen waren 8 Kohlenhydrat-gefütterte Ratten bereits tot. Bei sämtlichen anderen wuchs und vergrößerte sich der Tumor.
Von den No Carb Ratten war keines gestorben. Sechs waren völlig Tumor-frei, bei sechs weiteren wurde der Tumor immer kleiner.

Das war’s auch schon. Gibt es jetzt noch irgendetwas zum Thema Krebs zu sagen? Zu erforschen? Für jeden Arzt gilt jetzt nur noch eines: Handeln.
Wer tut das in Deutschland? Eine Frau Professor Kämmerer, freilich Biologin, ein Dr. Coy, freilich Biologe, und wie viele Ärzte? 10? 20?
PS: Forscher damals waren klug. Wirklich klug. Die haben anschließend nämlich ihre Krebs-Ratten noch einmal vier Wochen normal ernährt. Beide Gruppen. Und fanden abschließend:

No Carb Plus Carb
26 Tiere mit Krebs 26 Tiere mit Krebs
2 Tod durch Tumor 24 Tod durch Tumor
4 Tod, Grund unbekannt -
20 wurden gesund 2 wurden gesund

 
Damit haben diese raffinierten Forscher bewiesen, dass der No Carb-Effekt sehr wohl anhalten kann, wenn man später mal schlampert. Gefällt mir gar nicht. Aus pädagogischen Gründen. Nun ja.
Appell: Jeder, wirklich jeder Arzt in Deutschland sollte mit der Approbationsurkunde genau diese Arbeit von 1913 ausgehändigt bekommen. Dann würde ihm klar, was seine eigentliche Aufgabe ist: Nicht sich aufopfern dann, wenn es zu spät ist (der Arzt opfert sich wirklich), sondern – gemäß seinem Eid – VORHER tätig zu sein.
Denn wir alle, liebe Leser, haben den dumpfen Verdacht, dass dieses Heilprinzip erstens nicht nur für Ratten und zweitens für noch mehr Krankheiten gilt…

 
 
 

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