Sonnenmilch und Hautkrebs

16.05.2011
 

Hautkrebs nimmt zu in Deutschland. Betrifft jetzt schon jährlich 200.000 Mitmenschen. 24.000 davon erkranken sogar am gefährlichen, am schwarzen Hautkrebs, am Melanom. Die restlichen 176.000 „nur“ am weißen Hautkrebs, am Basaliom. Den schneidet man heraus und der Mensch ist wieder gesund. Der metastasiert nicht.

Und den verdanken wir in erster Linie der gefährlichen UVB-Strahlung. Dem Sonnenbrand. Dem zuviel. Deshalb cremen wir ein. Mit immer stärker vor dem Sonnenlicht schützender Sonnenmilch.

Die meisten Mütter wissen freilich, dass Sonnenmilch selbst mit dem höchsten Lichtschutzfaktor eben keinen 100%-igen Schutz bietet. „Ein Teil der UV-Strahlung kommt immer durch“ so Prof. Breitbart aus Hamburg.

Wie Sie wissen, misstraue ich der Pharmaindustrie, der Chemie zutiefst. Also lese ich ein bisschen im Kleingedruckten.

Wussten Sie, dass Sonnenmilch Hautkrebs machen kann? Dass die drei enthaltenen UV-Filter namens

  • Octylmethoxyceinnamat
  • Benzophenon-3
  • Octocrylen

in den Tiefen des Gewebes hochreaktive Sauerstoffverbindungen produzieren, die (Zitat) „wie die Strahlung das Erbgut der Zellen schädigen können“.

Nennt man unerwünschte Nebenwirkung. Finden Sie nur im Kleingedruckten.

Langer Rede kurzer Sinn: Ich persönlich und meine Familie haben noch nie auch nur einen Tropfen von diesem Zeug verwendet. Wir wissen warum.

Wir wissen, dass Betacarotin (Mohrrüben) in der richtigen Dosis direkt in die Haut wandert. Als Farbstoff. Und mindestens 40% der schädlichen UVB-Strahlung von vorneherein wegzaubert. Und wenn Sie die Dosis erhöhen, wie ich das tue, natürlich mehr als 40%. Genügt mir. Wenn dann noch Selen dazukommt (News vom 08.06.2009, www.drstrunz.de), dann brauch ich keine krebserregende Sonnenmilch.

 
 

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