Sonnenvitamin auch mit 80!

02.09.2013
Drucken
 

Sie häufen sich, Ihre Berichte, die meine Seele streicheln. Weil das, was Sie mir schreiben von enormer Bedeutung ist, und weil es unsere Resignationsmedizin revolutioniert, weil es Ihnen, jedem von Ihnen, Hoffnung macht und damit das Leben verschönert, zwei Mails von heute wörtlich:

  1. "Ein großes Umdenken ist voll im Gang... Der Urologe/Nierenarzt bei uns im Krankenhaus nimmt den Patienten Brot, Nudeln, Kartoffeln weg und rät Ihnen genau zu Ihrer Ernährung. Es tut sich was!!!!"
  2. "Für die 80jährige!!! Mutter einer Freundin hat vor ein paar Monaten ein neues, glücklicheres Leben begonnen. Bis dahin hat sie brav alle Medikamente (Parkinson - 3fach Med. -, Reflux, hoher Blutdruck - 2fach Med. - etc.) geschluckt, die ihr "verordnet" wurden.

Weil es ihr immer schlechter ging, hat sie von einem Tag auf den anderen sämtliche Pillen aus ihrem Leben verbannt. Unsere Freundin holte sich Rat, was zu tun wäre, weil sie Angst vor diesem drastischen Schritt bekam. Daraufhin empfahl ich ein alternatives Programm - einschließlich hoch dosiertes Vitamin D, Literatur dazu und einen Arzt zu suchen, der "mitspielt". 

Seither gibt es eine zwar immer noch leicht zittrige, aber wieder LEBENSFROHE alte Dame, eine glückliche Tochter und einen umtriebigen (älteren) Arzt, der sich nach anfänglichen "Startschwierigkeiten" zum Vitamin-D-Spezialisten der dortigen Region entwickelt, indem er auch weitere Patienten mit dem Sonnenvitamin versorgt - einschließlich meiner Freundin und deren Mann - und damit bereits zusätzliche Erfolge verzeichnen kann.

Ich meine, hier sind ein paar Menschen schlauer geworden - aber auch glücklicher."

Wozu betreiben wir Medizin? Um verzweifelte Leute in ihrer Verzweiflung zu belassen? Sie mit 10 oder mehr Tabletten "einzustellen"? Auf was einstellen? Ursprünglich wollte jeder Arzt etwas ganz anderes. Er wollte Menschen helfen, sie womöglich heilen und damit: Ein bisschen glücklicher machen.

In dem jetzigen Leergebäude der Medizin schwierig, fast nicht möglich. Dass es dennoch geht, beweisen Ihre Briefe.

Fazit: Also werde ich Ihre glücklichen Botschaften sammeln und als Buch herausgeben. Vielleicht überzeugt Ihr geballtes Wissen ja doch den einen oder anderen Arzt.

 
 
 

News Schlagwörter