Stoppt das Zipperlein!

15.08.2019 | Strunz
 

Mit 70 Jahren, so lese ich immer wieder, kommt das Zipperlein. Unausweichlich. Befällt uns, unseren Körper und macht uns das Leben schwer. Dieses Zipperlein.

Leider habe ich bis heute noch nicht herausgefunden, was dieses mysteriöse Wesen ist. Könnten Sie mir da helfen? Wovor hat sie denn da Angst, die Menschheit im Rentenalter?

Voller Spannung habe ich daher den Brief von heute geöffnet. Überreicht vom Ehemann. Seine Frau, 73 Jahre, war kürzlich in meiner Praxis. Vielleicht, vielleicht, dachte ich, erfahre ich jetzt etwas über dieses… Zipperlein? Denn der Ehemann kündigte an, seine Frau würde über ihre Gesundheit schreiben. Tja. Wie so oft kam alles ganz anders, als ich dachte:


„Habe mich an Ihre Empfehlungen und den Einnahme-Plan gehalten. Schon nach 4 Wochen besserte sich mein Befinden.


  • Ich fühle mich nicht mehr so schlapp.
  • Habe wieder mehr Kraft, Energie und Ausdauer.
  • Ich kann mich wesentlich besser konzentrieren.
  • Angina-Pectoris-Anfälle und Infekte gab es nicht mehr.
  • Wanderungen über zwei Stunden sind kein Problem.

Es geht mir wieder gut! Ich mache auf jeden Fall weiter. Danke für Ihr Wissen, wie Heilung funktionieren kann.“


Nix Zipperlein. Im Gegenteil: Beschrieben wird hier das Anti-Zipperlein. Und das wird doch sehr präzise formuliert

Noch einmal Schritt für Schritt: Da ging es jemandem nicht gut. Ständig Infekte, Heuschnupfen, Kopfdröhnen, Druck am Herzen, Notarzt und so weiter. Scheint der Alltag zu…werden, wenn man mal die 70 überschritten hat. Genau das wird von der Bevölkerung akzeptiert. Übrigens auch von den Ärzten.

Dass das Ganze auch anders funktionieren kann, ich meine: Dass Leben ganz anders funktionieren kann, ist eine relativ neue Erkenntnis. Spricht sich langsam herum. Wird befördert durch Briefe wie den oben stehenden. Durch die mails, die Sie in den letzten Wochen mitlesen durften.


Was dahinter steckt? Sie kennen sich inzwischen bestens aus: Ein katastrophales Aminogramm (Immunsystem, ständig Infekte), wenig Arginin (Herzanfälle…), zu wenig Vitamin D (heißt häufig erschöpft) und so weiter.


  • Kurz und gut: Mangelhafte Blutwerte. Und eben nicht: Ein geschädigtes Herz. Eine schwache Lunge. Eine lavierte Depression oder was die Schulmedizin uns da suggeriert.
  • Wir munkeln nicht, wir raunen nicht wie Ihr Kardiologe (… „Herzneurose“), wir bleiben naturwissenschaftlich korrekt.
  • Wir messen, wissen, optimieren.

Resultat siehe oben. Es wird Zeit, dass die BILD-Zeitung aufwacht und endlich einmal titelt

STOPPT DAS ZIPPERLEIN!

Wie ´s funktioniert, wissen wir. Siehe oben.

 
 

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