Tod durch Listerien

14.11.2019 | Strunz
 

Verunreinigte Wurst hat soeben Menschen getötet. Soweit ich weiß, drei in Belgien und drei in Deutschland. Erstaunlicherweise – man spürt die Angst dahinter – wird korrekt berichtet, dass es sich immer um „ältere Menschen mit geschwächtem Immunsystem“ gehandelt hat.

Hoffentlich.

Können wir wieder etwas lernen? Wir, die wir alle den gleichen Wunsch haben: Möglichst schmerzfrei und gesund, vielleicht auch energiegeladen und fröhlich ein paar Jährchen auf dieser Erde zu verbringen. Der Wunsch eint uns.

Viele Leute lassen es darauf ankommen. „Wird schon werden…“. Manche von Ihnen denken ein bisschen über diesen hehren Wunsch nach. Tun vielleicht sogar etwas, um Energie und Lebensfreude (zurück-)zu gewinnen. Diese unter Ihnen spreche ich heute an. Lernen wir doch von der verdorbenen Wurst.


  • Schon das Wort: Wurst. Kommt in meinem Leben nicht mehr vor, seit ich verstanden habe, dass Fleisch beliebig gesund, dass USA-Fleisch aber krebserregend, und dass Wurst in jedem Fall gesundheitsschädlich ist. Wegen der Beimengungen.
  • Solch eine Beimengung waren versehentlich Listerien. Bakterien. Wissen Sie, was die bewirken? Nix. Praktisch nix. Allenfalls ganz kurz leichte Grippesymptome. Und auch das nur selten.

Ja, weshalb sind dann einige Menschen an diesen Bakterien gestorben? Ganz einfach: Weil diese Menschen:


vorgeschädigt


waren. Haben Sie eine Vorstellung davon, was hier gemeint sein könnte? Falls nicht, betrachten Sie doch einfach das beigefügte Foto. Stammt aus DER SPIEGEL, Nr. 36 /31.08.2019. Ein Foto mit der goldenen Unterschrift:


Der Schädling hat nur eine Chance,
wenn der Wald ohnehin schon geschwächt ist.


Für Wald dürfen Sie Körper oder Mensch einsetzen. Dann haben Sie verstanden.

FAZIT: Der schutzlose Mensch ist ausgeliefert. Ist hilflos. Wenn „der böse Feind“, also Viren, Bakterien, Chromosomen-Schäden auf ihn einprasseln. Kluge Menschen schützen sich. Rechtzeitig. Stärken sich, nicht schwächen sich.

Und wie stärkt man sich? Wie schützt man sich vor „dem Bösen“, was uns das Leben vermiest, verkürzt? In diesem Fall banale Antwort: Ein starkes Immunsystem. Das wäre das Geheimnis gegen diese verdorbene Wurst gewesen.

Generell und wirksam gegen alles Schädliche im Leben: eine genetisch korrekte Lebensführung. Welche das Geheimnis der Epigenetik nutzt. Unseren Körper schubst auf die Straße der Gesundheit, des Wohlbefindens, des Glücks.

Die Zauberformel heißt, wie könnte es auch anders sein


BEWEGUNG – ERNÄHRUNG – DENKEN


 
 

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