Training

02.08.2007
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ist Ihnen vertraut. Training des Körpers. Schon mal ans Gehirn gedacht? Ihr Gedächtnis? Kann man auch trainieren.

Wie? zeigt Ihnen kurz, knapp, effektiv ein Büchlein (Titel unten). Weshalb? sagt Ihnen das Vorwort in diesem Büchlein:

Nobelpreisträger wie Einstein oder Feynman verdanken ihre genialen Geistesblitze auch der Tatsache, mehr Wissen gespeichert zu haben als andere. Kreative, neue Lösungen lassen sich leichter finden bei möglichst umfassender Kenntnis des bisher Gewussten. Also mit einem ganz außergewöhnlichen Gedächtnis. So hatte Feynman für jede Gleichung, für jedes mathematische oder physikalische Problem ein Dutzend ähnlich gelagerte Gleichungen und beispielhafte Lösungen sofort abrufbar.

Ihr Gedächtnis bestimmt Ihr Leben unmittelbar. Ist ein entscheidender, wohl der Schlüsselfaktor für Erfolg.

Das wussten natürlich schon die Griechen. Es wird Sie nicht überraschen zu erfahren, dass die Griechen die Erfinder einer hochentwickelten Gedächtniskunst sind, die dann wie ihre anderen Künste an Rom weitergereicht wurde und sich über Europa ausbreitete. Die Griechen wussten auch um die Bedeutung dieser Gedächtniskunst: Mnemosyne, so sagten sie, ist die Mutter aller Musen.

Wir alle, die wir die Geschichte von Hannibal Lecter verschlungen haben, haben fasziniert seinen Gedächtnistempel betreten. Einen Tempel, den schon Simonides von Ceos konstruiert hat, den 400 Jahre später Cicero weiterentwickelt und ausgestaltet hat. Gedächtniskunst in höchster Vollendung.

Gerade wer von uns die interessantere, die wesentlich spannendere, die zweite Lebenshälfte gestaltet, weiß, wie viel farbiger das Leben sein kann, wenn man Tatsachen, Wissen, kurz: Bildung festhalten kann. Speichern kann. Jederzeit abrufbar.

Dieses Buch lehrt Gedächtniskunst. Man darf es also im Sinne der Griechen das Buch der Bücher nennen. Eine Anleitung zu wachem Leben.

Buchtitel "Gedächtnistraining". Bei Econ. Von Gregor Staub, dem Gedächtnistrainer.

 
 
 

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