Trauen Sie sich!

05.04.2016
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Ihr Körper, Ihr Geist ist so unendlich viel leistungsfähiger, als wir jemals in unserem Leben erfahren werden. Wir schöpfen das Potential tatsächlich nie oder wenigstens kaum aus. Oder wenn doch: Manche von uns bemühen sich ja wirklich. Strengen sich extrem an bis zum Burn-out. Nützen also geistige oder auch körperliche Kräfte (Hochleistungssportler) zwar bis zum äußersten, aber eben nur

    im gegebenen Rahmen

und kommen dann an die Grenzen. Auf die Idee, einfach den Rahmen zu vergrößern und damit die Grenzen fast ins Unendliche ausbreiten zu können, kommen die Menschen nicht. Was ich damit meine?

Ach du meine Güte. Banal. Lesen Sie doch noch einmal die Omega 3 Story von den Wachteln. Da werden hilflose Flatterwachteln zu Ausdauersportlern. Allein durch Omega 3. Bitte schön: Bewiesen. Bewiesen sogar durch Muskelbiopsien, also biochemisch. Nur wenige von Ihnen nutzen ja wirklich das Wissen, was Ihnen hier geboten wird (News vom 28.04.2009 www.strunz.com).

„Den Rahmen erweitern“ heißt sehr wohl experimentieren. Mit sich selbst. Und dafür braucht es ein bisschen Gottvertrauen. In den eigenen Körper. Sportler haben das sehr viel eher als der normale Sitzmensch. Der mich tatsächlich fragt, ob er statt 2g Omega 3, die ihm so gut tun, auch 3g nehmen dürfe.

Die Frage verrät ihn. Kein Selbstvertrauen. Der weiß doch, dass die europäische Gesundheitsbehörde bis 5g erlaubt hat.

Oder anderes Beispiel: Da mühen Sie sich ab mit dem inneren Schweinehund. Mit dem fehlenden Antrieb. Der selbstverständlich viele Ursachen haben kann bis hin zum fehlenden Testosteron. Aber Sie könnten doch einmal experimentieren. Erinnern Sie sich nicht an die Story vom Falklandkrieg? Als die Bomberpiloten Tyrosin, also eine harmlose Aminosäure, grammweise schluckten, um hellwach und voll konzentriert zu bleiben. Über viele Stunden? Hätten Sie das nicht auch gern? (News vom 12.08.2015 www.strunz.com).

Weshalb probieren Sie´s nicht einfach aus? Tyrosin gibt´s doch rezeptfrei in jeder Apotheke. Das Wort „rezeptfrei“ sagt doch schon alles. Es kann nichts passieren.

Werden Sie experimentierfreudig. Ihr Körper hält so sehr viel mehr aus als Sie glauben. Seit Professor Sauls: „Vitamins are safe and effective“ wissen wir, dass es grundsätzlich und buchstäblich keine Überdosierung dieser Stoffe gibt. Der Beweis wird geliefert vom Rechtssystem der USA. Es gibt keine Schadenersatzprozesse. Etwas höchst ungewöhnliches, wenn Sie einmal nachdenken.

Werden Sie experimentierfreudig. Laufen Sie einmal nicht 30 Minuten, sondern 3 Stunden am Stück. Probieren Sie´s einfach aus. Meditieren Sie mal nicht die üblichen 10 Minuten, grummelnd und mit „muss das jetzt schon wieder sein“, sondern nehmen Sie sich den ganzen Nachmittag. Immer wieder. Ein Mediations-Nachmittag. Weshalb experimentieren Sie nicht?

Ärzte wachen auf. Ärzte kommen selbst auf diese Idee. Lese ich in einer wunderhübschen mail. Darf ich?

    „Die weibliche Katze meiner Tochter erkrankte im Alter von 10 Jahren an Diabetes, sie konnte nicht mehr auf den Tisch springen.
    Wir haben uns die Zusammensetzung des Fertigfutters angesehen, ziemlich viel KH, keine Mäuse. Dann haben wir – es war sehr mühsam – Futter ohne KH gesucht, und gefunden. Seitdem geht es mit der Katze wieder aufwärts, sie springt wieder.

So einfach ist das. Eine Katze „erkrankt“ nicht einfach. Sie „erkranken“ nicht einfach. Das hat jedes Mal präzise fassbare Gründe. Die jeder Doktor aufspüren könnte, wenn er… Tja. Ich weiß.

Der Mensch erkrankt nicht einfach so an Diabetes. Der frisst ihn sich an in aller Regel. Auch der Diabetes Typ I hat präzise erforschte Gründe, wie Sie genau wissen (Finnische Studie). Der fällt nicht einfach so vom Himmel.

Und die Katze ist ein Haustier. Hab ich eine ganz eigene Meinung, wie Sie sich denken können. Das Phänomen „Haustier“ ist mir ein Unbegreifliches. Ich habe viel zu viel Achtung vor der Schöpfung. Jedenfalls kann ein Haustier - niemals eine echte Katze – tatsächlich an Diabetes erkranken. Sprich: Wird falsch gefüttert. Fällt herein auf die Verlockungen des zivilisierten Essens. Zivilisiert?

    „Ziemlich viel KH, keine Mäuse“.

Origineller kann man das ja wohl kaum beschreiben. Eine Katze frisst Mäuse, keine Brötchen. Brötchen sind „geronnene Krankheit“.

Jedenfalls hat die Kollegin experimentiert. Hat was Neues ausprobiert. Hat das Futter verändert und hat Erfolg.

Wann verändern Sie ihr Futter? Weniger KH, mehr Mäuse?

 
 
 

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