Unerwartete Schützenhilfe

16.04.2013
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Sie kennen meinen Glaubenssatz: Vitamine, richtig dosiert, schlagen jedes Pharmapräparat. Sie wissen, dass dieser Glaubenssatz eine Tatsache wiedergibt. Bewiesen durch tausende, zehntausende von Studien, von denen Sie genügend auf dieser Website lesen dürfen.

Dass die milliardenschwere Pharmaindustrie und deswegen die Schulmedizin mit diesem Satz wenig anfangen kann, ist verständlich. Nur: Die Front bröckelt, der Widerstand weicht. Aus völlig unerwarteter Ecke, nämlich von den Nuklearmedizinern, kommt jetzt Unterstützung. Jetzt heißt: Im Jahre 2013.

Da berichtet doch Dr. Detlef Moka, der Vorsitzende des Berufsverbands der Nuklearmediziner, dass jetzt im Frühjahr 2013 verstärkt Patienten mit

Knochen- und Muskelschmerzen

seine Praxis betreten würden. Nur: Mit all seinen Apparaten würde er nichts finden. Die Diagnose käme regelmäßig durch die Blutanalyse (kommt Ihnen das bekannt vor?). Nämlich ein ausgeprägter Vitamin-D-Mangel.

Und zwar in diesem Jahr, 2013, deutlich mehr als früher. Würde ihm bestätigt von allen Kollegen in seinem Verband. Wörtlich "Vitamin-D-Mangel ist generell ein unterschätztes Phänomen". Hört, hört! Kann ich nur zustimmen.

Ein oft übersehener Gesichtspunkt - haben Sie sich das schon einmal überlegt? - ist nämlich die Tatsache, dass Vitamin D fettlöslich sei. Also bei einem, wie er höflich sich ausdrückt, höheren Fettanteil im Körper verstärkt nur als inaktive Form im Fettgewebe eingelagert wird. Also nicht aktiv werden kann, das entscheidende Vitamin D.

Oh. Gewusst?

Neben Knochen- und Muskelschmerzen stünde im Vordergrund übrigens

Müdigkeit
Konzentrationsschwäche
Infektanfälligkeit

Symphatischerweise rät Dr. Moka jetzt nicht einfach zu Einnahme von Vitamin D, sondern zunächst zum Bluttest, dann zur Substitution. Völlig korrekt. Was Sie dabei erstaunt erfahren würden, wäre dann die Tatsache, wie viel Vitamin D der Mensch tatsächlich braucht. Jetzt im Frühjahr. Um Knochenschmerzen, Müdigkeit, Infektanfälligkeit zu beseitigen. Das können ohne weiteres 10.000 I.E. sein. Und eben gerade nicht die 800 I.E., empfohlen von der DGE.

In diesen zwei Zahlen spiegelt sich der Gegensatz zwischen dem mittelalterlichen Ratespiel der DGE und dem modernen Messmethoden. Der Molekularmedizin.

 
 
 

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