Unser Körper ...

11.06.2007
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... ist unser Instrument, mit dem wir durchs Leben gehen. Um gute Musik machen zu können, muss das Instrument gut gestimmt sein, denn der beste Musiker kann auf einem schlecht gestimmten Instrument keine gute Musik machen.

So Professor Dr. Spona, Biochemiker an der Uni Wien. Und wie, meint er, stimmt man das Instrument Körper?

MIT AMINOSÄUREN

Meint er und bringt dazu für uns bewegte Menschen drei Beispiele:

  1. Man reduziert durch die Einnahme von Aminosäuren das Risiko eines Muskelkaters, der durch winzig kleine Risse in der Muskulatur ,sogenannte Mikrotraumata, zustande kommt.
  2. Die negativen Folgen von Übertraining können durch Einnahme von Aminosäuren reduziert bzw. gänzlich vermieden werden. Man kann also mehr trainieren und die Regenerationszeit verkürzen.
  3. Die positive Auswirkung von Aminosäuren auf Hormonhaushalt und Wohlbefinden (Stichwort: Müdigkeit, Leistungsabfall, Infektanfälligkeit) spielen im Rahmen des Leistungssportes eine große Rolle. Ohne überflüssige Kalorien und ohne Cholesterin sind sie die Essenz, die Hochleistungen im Sport ermöglichen.

Aminosäuren also sind die Essenz, die Hochleistungen ermöglicht. Im Sport.
Lassen Sie mich anfügen: Auch im Beruf: Als Arzt. Als Buchautor. Als Vortragsreisender. Als Familienvater. Und als nebenbei Marathonläufer und Triathlet.

Professor Dr. Spona hat recht.

PS: Zustimmend nicken schön und gut. Das tut Ulla Schmidt auch. Aber: Wann haben Sie Ihre Aminosäuren zuletzt messen lassen? Im Blut? Und: Wann zuletzt Ihr Pulver angerührt?

PS: Höchstleistung fällt eben nicht vom Himmel! Die wird täglich gemacht.

 
 
 

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