Unser Wissensvorsprung

29.01.2016
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Ist ein ungeheuerlicher. Ist riesengroß. Wir sind der Schulmedizin um 10, 20 Jahre voraus. Dokumentiert vom obersten Medizin-Statistiker Deutschlands, Prof. G. Antes, wenn es genau darauf hinweist, nämlich auf den Unterschied zwischen

  • „Der Welt des Wissens und
  • Der Deutsche Versorgungswirklichkeit“

Welt des Wissens ist das, was Sie in diesen News seit Jahren lesen. Neueste wissenschaftliche Ergebnisse, sehr, sehr kritisch gelesen. Und dann – das ist der Punkt – auch angewandt. Täglich am Patienten. Täglich bei Ihnen. Deswegen strömen Sie ja geradezu in meine Praxis.

Und „die deutsche Versorgungswirklichkeit“ lernen Sie kennen beim Hausarzt, in der Klinik. Ich betone das immer deutlicher. Wenn Sie wollen, immer unhöflicher. Der Unterschied ist laut Prof. Antes

  • 10 Jahre

Und liegt ganz einfach daran, dass 80% der deutschen Ärzte „vom globalen Wissenspol abgeschnitten sind“. Im täglichen, im Alltagskampf versinken und sich schon aus Zeitgründen gar nicht täglich englisch weiterbilden können. Das gilt auch für Universitäten. Bestes Beispiel soeben im Focus 52/2015, Seite 79.

Da geht es um das Buch „Voll verzuckert“. Ein Filmemacher isst ganz bewusst zwei Monate 40 Teelöffel Zucker täglich. Das aber intelligent: Nicht mit banalem Zucker, sondern mit gesunden Frühstücksflocken, Smoothies oder fettreduziertem Joghurt.

Resultat: Er wurde nicht nur dicker, sondern fühlte sich regelrecht süchtig. Entwickelte eine Fettleber und hatte dramatisch schlechte Blutwerte.

(Anmerkung: Der Deutsche isst im Schnitt täglich 25 Teelöffel). Raffinierter Weise hat der Filmemacher seine Gesamtkalorienzahl nach unten geschraubt, also angepasst. Gesamt-Kalorien hat er nicht mehr vermehrt.

  • Erste Dummheit der Schulmedizin: Die glauben an Kalorien. Die zählen wirklich Kalorien.

Die können also nicht erklären, weshalb der Filmemacher zunahm. Durch Zucker bei doch gleichen Kalorien?? Wissen Sie, wie die sich aus dieser Unwissenheits-Falle herauswinden?

Dazu Prof. Pfeiffer, Charité Berlin, so hilflos: Der Filmemacher konnte einfach nicht einschätzen, wie viel Zucker er wirklich isst. In fast allen Supermarkt Produkten steckt das Süßzeug drin.

Voll am Punkt vorbei. So dämlich ist der Herr nicht. So dämlich sind wir Patienten nicht, Herr Professor. Kalorien zählen können wir. Der Filmemacher hat eben nicht mehr Kalorien gegessen. Prof. Pfeiffer und damit die Schulmedizin weiß nicht, dass

  • Zucker die Fettverbrennung stoppt.

Eine neue Entdeckung. Etwas Ungeheuerliches. Es genügen also geringe Zuckermengen, und … sie bleiben dick. Noch nicht verstanden? Immer noch nicht? Es genügen geringe Kohlehydratmengen, und sie bleiben dick. Noch nicht verstanden? Es genügen geringe Mengen Alkohol… und Sie bleiben dick. Noch nicht verstanden?

Die Schulmedizin, auch Prof. Pfeiffer, hat es jedenfalls noch nicht verstanden. Das ist der Unterschied zwischen „der Welt des Wissens und der deutschen Versorgungswirklichkeit“ (Zitat Prof. Antes).

Mir wird täglich immer klarer, welchen Wissensvorsprung wir wirklich haben. Denn das gilt ja nicht nur beim Thema Kalorien, sondern auch beim Thema Vitamine, beim Thema Krebs-Stammzellen, beim Thema Depressionsbehandlung…

Man könnte ein ganzes Buch schreiben. Das wäre dann Frohmedizin II.

 
 
 

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