Vertrauen Sie Ihren Genen!

16.01.2014
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Gesund leben heißt für die meisten Menschen: Verzicht. Deshalb so Ausdrücke wie Gesundheitsapostel. Diese Angst vor dem Verlust (keine Süßigkeiten, kein Schweinebraten mehr...) ist ja das Haupthindernis für eine gesunde, damit zufriedene und glücklichere Gesellschaft.

Nichts ist falscher als diese Angst. Da fehlt das Urvertrauen: der Körper gewöhnt sich. Der Körper adaptiert sich. Ihre Gene warten ja nur darauf, von Ihnen richtig beatmet zu werden (Joggen), von Ihnen richtig ernährt zu werden (genetisch korrekte Kost) und würden dann, neu gestärkt, Ihnen die richtige Lebensweise nicht nur gestatten, sondern geradezu aufzwingen.

Ihre Gene sind Ihre Freunde: die würden Ihnen helfen: plötzlich empfinden Sie keinen Verzicht mehr, sondern nur noch...Freude. Beweis? Die erste von drei heutigen Glücks-Mails. Glück möchte ich Ihnen immer weitergeben, mein ganzes Leben lang. Darf ich?

  • "Meine persönliche Weihnachtsgeschichte: Als ich am Samstag in der Schlange vor der Kasse stand, sprach mich     mein Hintermann an und sagte "endlich jemand, der gesund lebt, schauen Sie sich doch die ganzen Fresswägen hier an...". Er ist um die 50 wie ich, schätze ich, und sagte, dass er 5000m Leistungssportler war und schon lange keine Kohlenhydrate mehr isst, usw. und jetzt kommt's. Er isst das ganze Gemüse roh. Es schmecke viel besser und es würde auch dem Körper besser gut tun. Das saß! "Der frisst doch tatsächlich alles roh?!". Er isst nur zweimal am Tag und er hat überhaupt keine Gelüste mehr nach all dem Dreck! Wie gesagt, mein persönliches Weihnachtsgeschenk".
    Kommentar: der entscheidende Satz war: "...er hat überhaupt keine Gelüste mehr nach all dem Dreck!". Er hat die Gene auf seiner Seite. Aber weiter im Glück:
  • "Ich danke für den täglichen Newsletter, der mich immer wieder motiviert, das Leben aktiver zu gestalten. Ich habe erst durch Ernährungsumstellung nach Ihren Empfehlungen 25 Kilo an Gewicht verloren und danach wahrhaftig im "biblischen" Alter von 61 Jahren das Laufen angefangen und bin ziemlich stolz, 75 Minuten am Stück laufen zu können und mich hinterher auch noch gut zu fühlen. Mein Arzt ist mit den Werten hochzufrieden".
    Kommentar: man stelle sich vor: der eigene Hausarzt ist mit den Werten zufrieden. Vielleicht könnte man ja seinen Hausarzt bewegen, bei diesem Spiel  selbst mit zu machen? Doch weiter im Glück:
  • Meine Gynäkologin hatte mir vorgeschlagen, an einer Studie über biofunktionale Alter(n)sdiagnostik des Menschen an der Uni-Klinik Bern teilzunehmen. Es wurden Kardiofitness, energiebilanzierter Ernährungsstatus, subjektiver Vitalitätsstatus, emotionale Befindlichkeit, Stressanfälligkeit, soziale Aktivität, funktionaler Age Index, großer Gedächtnistest etc. gemessen. Ich habe dabei s e h r gut abgeschnitten... und nun mit kalendarisch 66,65 Jahren wurde ein Funktionsalter-Index (FAI) von 53,51 errechnet. Damit habe ich nicht gerechnet. Das habe ich  forever young zu verdanken!!


Sie alle, liebe Leser, verstehen, was hier vor sich geht, was hier geschildert wird: die Abkehr von der Hilflosigkeit, von der Abhängigkeit von der Pharmaindustrie. Heißt übersetzt: von der Schulmedizin. Denn die kann gar nicht anders, als völlig automatisch zur Tablette zu greifen. Genau das lernen wir Schulmediziner. Und sonst gar nichts.

Hier wird ein völlig neues Prinzip demonstriert. forever young. Wie jedes andere Lebewesen auf dieser Welt auch, hat der Mensch sein Leben, seine Gesundheit selbst in der Hand. Dieses so verblüffend simple, aber durchschlagende Wissen fängt soeben an, sich ganz, ganz langsam zu verbreiten.

Resultat: Glück. Oben nachzulesen.

 
 
 

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