Vitamin D: Das Beste...

17.04.2013
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...was Sie derzeit in Kurzfassung über Vitamin D lesen können, stammt aus Köln. Von Frau Dr. med. Anna Dorothea Höck. Eine bemerkenswerte Ärztin. Die sich alles angeeignet hat, was man über Vitamin D überhaupt wissen kann.

Auf 12 Seiten einer kurzen Broschüre hat sie ihr Wissen zusammengefasst und ergänzt um 132 Literaturzitate. Belegt damit jede einzelne ihrer bemerkenswerten Behauptungen und Erkenntnisse auf wissenschaftlich einwandfreie Art.

Vitamin D wird immer mehr zum Schlüsselvitamin. Gilt ja eigentlich als Hormon. Wenn man ein bisschen weiter denkt, sprechen wir ja bei Vit D über die Sonne. Das Sonnenvitamin. Der Sonne verdanken wir unser Leben, schon allein deshalb, weil wir uns von geronnener Sonnenenergie ernähren.

Erinnern Sie sich? Pflanzen produzieren alles das, was uns Menschen am Leben erhält. Die dazu nötige Lebensenergie beziehen die Pflanzen ausschließlich aus der Sonne. Machen wir uns selten so richtig klar.

Bei Frau Dr. Höck (Ich bewundere sie) finden Sie so "zurechtrückende" Sätze wie

Wie können optimale Vit D 3-Spiegel (25 OHD3) von 40 bis 80 ng/ml (100 bis 200 nmol/l) erreicht werden?

Nicht, wenn Sie die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) benannte Dosis von 500 bis 800 IE (12,5 bis 20 mcg) pro Tag einnehmen.

Diese Dosen sind für Erwachsene und selbst für Säuglinge inadäquat niedrig.

Durch neuere Studien und Beobachtungen (werden zitiert) ist herausgefunden worden, dass erst Dosen ab 2000 IE (50 mcg) zu einem leistungsstarken Immunsystem verhelfen, das auch gefährliche Keime wie zum Beispiel Influenzaviren abwehren kann.

Meine Anmerkung: An diesen Viren sterben jährlich 10 000 de von Chinesen. Berichtet wird derzeit über die sechs Todesfälle bedingt durch Vogelgrippe-Viren. Kein Kommentar.

Die klinische Erfahrung zeigt, dass zu therapeutischen Zwecken, wenn z.B. zur Immunstärkung verabreicht, oft tägliche Dosen von 5000 bis 10000 IE (125 bis 250 mcg) nötig sind, um den Vit D-Spiegel aus mindestens 40 ng/ml (100 nmol/l) zu heben.

Drohen Nierensteine oder Verkalkungen unter Gabe von Vit D3 und Kalzium (also zusammen)?

Sofern die angegebenen Grenzwerte berücksichtigt werden, NEIN.

Im Gegenteil zeigt die klinische Erfahrung, dass Menschen, die z.B. zu Nierensteinen neigen, unter Vit D 3-Gabe sogar weniger Steinabgang aufweisen als ohne Kalzium und Phosphat. Das liegt daran, das Vit D 3 den biologisch sinnvollen Einbau (das heißt, die chemische Bindung) von Kalzium und Phosphat bewirkt.

Hätten Sie's gewusst? Soeben hat ein Hausarzt meinem Patienten gegenüber genau das Gegenteil behauptet. Erinnert mich wieder an Professor Antes mit seiner Studie, dass 80 Prozent der deutschen Ärzte vom globalen Wissenpool abgeschnitten sind.

Näheres: www.Vit-D.info

 

 

 

 
 
 

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