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Vitamine ‐ das Tor zum Himmel

27.09.2019 | Strunz
 

... für eine zunehmende Anzahl von wirklich kranken Menschen. Menschen, die an Multipler Sklerose leiden. Eine Autoimmunkrankheit. Erst Kribbeln in den Armen, dann Schwäche und schließlich zunehmende Lähmung in Arm und Bein. Zieht sich über Jahre hin.

Natürlich hat die Medizin Mittel und Wege. Cortison. Interferon. Hilft, hält auf, stoppt manchmal, verzögert ...

Und jetzt Vitamin D. Sonnenvitamin D. Längst bekannt war aus Groß‐Studien, dass Multiple Sklerose in Ländern mit mehr Sonne weniger häufig auftritt. Und dass Menschen, deren Mütter in der Schwangerschaft oder die selbst als Kinder mehr Vitamin D im Blut hatten, ein geringeres Risiko in sich trugen, an Multipler Sklerose zu erkranken.

Das war bekannt.

Professor B. Taylor (Hobart) hat Zahlen von 145 MS‐Patienten veröffentlicht. Er berichtet


"je höher der Vitamin‐D‐Spiegel im Blut, desto weniger häufig traten neue Schübe auf. Genauer: Für jeweils 10 nmol Zuwachs an Vitamin D fiel das Risiko eines erneuten MS-Schubes um 10%. Wurde der Vitamin‐D‐Spiegel im Blut verdoppelt, halbierte sich das Risiko für einen Rückfall".


Eine wichtige Beobachtung! Es häufen sich in den letzten Wochen, Monaten, Jahren solche Studien. In denen gezeigt wird, dass angeblich so lächerliche Stoffe wie Vitamine genauso gut oder besser wirken als anerkannte "harte" Präparate wie Cortison, Interferon, Chemotherapie usw.

Und es häufen sich für mich so glückliche Studienergebnisse, die zeigen, dass die Natur, dass Vitamine nicht nur vorbeugen, also vorher genommen werden müssten, sondern auch dann helfen können, wenn es ja eigentlich bereits zu spät ist.

All das habe ich in 17 Jahren Universität (17 Jahre meines Lebens!) nicht gelernt. Ich bin glücklich, diesen Paradigmen‐Wechsel der Medizin bewusst, wach, und als aktiv handelnder Arzt miterleben zu dürfen.

Vitamine sind unser Leben.

 
 

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