Vorbilder

21.02.2017
 

Helden im Alltag laufen herum wie Sand am Meer. Nur sprechen die selten über ihre außergewöhnlichen Leistungen. Die tun´s einfach. Das ist normal. 

Wir haben - auch ich - durch die Medien, die Glamour-Zeitschriften ein falsches Menschenbild eingeimpft bekommen. Gezeigt werden dort Menschen, die den Mund aufmachen, sich zeigen. Die sind aber in der Minderzahl. Es gibt viel mehr wirkliche Helden.

Darauf bringt mich die mail von heute. Ein Ärzte-Ehepaar bedankt sich. Und spricht von einem Fernziel: Hawaii. Das elektrisiert mich. Im folgenden Text kommen zwei Zahlen vor, die ich Sie bitte, besonders ins Herz zu schließen. Zwei vorbildliche Zahlen!

„Wir versuchen jeden Tag zu trainieren, ich arbeite… halbtags… nachmittags bin ich vollbeschäftigt mit drei Kindern. Und mein Mann kommt abends erst um 22 Uhr aus der Praxis.

Ich trainiere täglich morgens um 4.30 Uhr und mein Mann oft abends ab 22.00 Uhr.

Ihre Bücher haben wir alle gelesen und auch mein Mann setzt sie in seiner Praxis um, macht Aminogramme und genauere Blutwerte als üblich. Die Nachfrage wird immer größer und viele Patienten wechseln, da sie bei normalen Schulmedizinern nicht weiterkommen. Auch unser Kinder sind viel weniger krank, seit sie Vitamine, Omega 3 und ausreichend Eiweiß bekommen.“

Geplagte Menschen. Arbeiter. Damit meine ich Steuerzahler. Menschen, die netto mehr in den Steuertopf legen als sie herausnehmen. 10 Prozent der deutschen Bevölkerung, wenn ich der Bundesstatistik glaube.

Die beschweren sich nicht darüber. Völlig falsches Bild von der anderen Seite. Sondern „die sind so“. Ich persönlich bin heute meinem Herrgott außerordentlich dankbar für diesen „inneren Motor“, der selbstverständlich auch gravierende Nachteile hat. Aber uns eben erlaubt (!!!), morgens 4.30 Uhr und abends nach 22.00 Uhr zu trainieren.

Können Sie das auch? Selbstverständlich können Sie das. Sie brauchen´s doch nur zu tun. Sie sind ein freier Mensch. Und Sie leben wahrscheinlich auch nur ein mal. Also warum nicht gleich? Heute Nacht?

Und weil solche Menschen ganz speziell ticken, hat der Kollege die Blutanalyse übernommen. Resultat können Sie oben nachlesen. Ich weiß sehr gut, dass die Mehrzahl der deutschen Ärzte jammert. Und zwar begründet jammert. Der Ausweg steht oben.

Seit das größte Labor Europas, Dr. Schottdorf in Augsburg, mein „Blut“-Buch an Ärzte verteilt, haben sich viele, viele Kollegen dieser Erweiterung der Schulmedizin angeschlossen. Beschäftigen sich mit Aminogrammen und Co. Das Resultat sind NEM.

Erinnern Sie sich?

                       

 
 

News Schlagwörter