Wann glauben Sie?

18.10.2019 | Strunz
 

Bei einer leichten Grippe würden Sie die Wirkung einer Tablette nicht unbedingt akzeptieren. Kann auch Zufall sein. Und Grippe heilt ja auch von allein. Ganz anders bei Krebs. Eine extreme Erkrankung. Wer hier heilt, hat Recht. Wenn hier die Medizin hilft, dann glauben Sie.

Aus diesem Grund zitiere ich an dieser Stelle häufiger aus Briefen von Krebspatienten. Darf ich?


Ich habe in den vergangenen Monaten aus meiner Sicht Ungeheures erlebt. Noch nie in meinem Leben hatte ich so viel Schmerzen, noch nie hatte ich so viel Angst. Sie glauben gar nicht, wie hoffnungsvoll da ein Begriff wie "Frohmedizin" klingt. Krebs ist etwas, das man dauernd bekämpfen muss, das dauernd auf eine Schwachstelle lauert. Umso schlimmer, wenn man dann einen Tumor im Kehlkopf-Knorpel hat, wo Bestrahlung oder Chemotherapie auch nach Meinung der Schulmedizin keine Wirkung zeigt. Da wurde die komplette Entfernung des Kehlkopfes als einzig gangbarer Weg aufgezeigt.

Ich habe mich an Ihre Hinweise gehalten: Ich habe mir etwas mehr als 800 Gramm Vitamin C durch die Adern pumpen lassen, habe um alles, was auch nur nach Kohlenhydraten roch, einen großen Bogen gemacht, und bin gelaufen, Rad gefahren, gewandert, habe Bäume gefällt, Holz gespalten, nun, mich einfach regelmäßig und intensiv bewegt.

Resultat: Ich habe statt meinem kompletten Kehlkopf nur ein Stück aus dem Schildknorpel eingebüßt, was keine Funktionsbeeinträchtigung verursacht. Nach drei Monaten keine Anzeichen von neuerlichem Tumorwachstum.


Wann glauben Sie eigentlich? Ich meine Sie, lieber Leser. Dass Ärzte fixiert sind in einer angelernten Denkstruktur, dass sich da lange nichts ändern wird, dass die noch lange nichts glauben, ist eine Selbstverständlichkeit. Aber ... haben Sie schon einmal daran gedacht, dass es um die Ärzte ja nicht geht?

Sondern um Sie!

 
 

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