Warum wir uns ...

08.08.2007
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mit gesunder Kost so schwer tun, welche Philosophie uns hier behindert, finden Sie erklärt in folgendem Vorwort. Zu einem kleinen, raffinierten Ess-Büchlein eines Bestsellerautors. Der in den USA als Guru gilt. Also zunächst das Vorwort, dann der Titel:

Unser Leben folgt einfachen Gesetzen. Jede Entwicklung beginnt mit dem Primitiven, führt mit wachsendem Wissen zum verwirrend Komplizierten, um einzumünden in das genial Einfach. Nachzulesen bei Heinrich von Kleist "Über das Marionettentheater".

Will sagen: Als Kinder wussten wir nichts und ernährten uns richtig. Instinktiv. Stichwort somatische Intelligenz. Das konnten auch mal Regenwürmer sein ... Dann wurden wir klüger, dachten nach und hatten ein schlechtes Gewissen bei Nussschokolade. Verzichteten auf Eier und leider auch auf Bratwurst. Genossen politisch korrekt Nudeln und Kartoffeln. Wurden dicker und depressiv. Glücklich, wem dann in höchster Not ein Lehrer, ein Paidagogos begegnete, der einen heimführte zum Einfachen auf höchstem Niveau. Zum Geheimnis forever young.

Solch ein "Pädagoge" ist Oberbeil, der es unnachahmlich versteht, trockenes Medizinwissen bildhaft lebendig zu machen. Lassen Sie sich faszinieren vom genial Einfachen.

Das Büchlein heißt "Die zwölf Fitmacher aus der Natur". Bei Econ. Von Oberbeil. Der Ihnen den einfachen Weg zu genetisch korrekter Kost zeigt.