Was ist orthomolekulare Medizin?

27.07.2006
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Medizin ist Erfahrungswissenschaft. Ein weites Feld, in dem auch das Placebo, das wissenschaftlich Unwirksame, seinen durchaus heilenden Platz findet.

Orthomolekulare Medizin ist Naturwissenschaft und beruht auf den wissenschaftlichen Grundlagen der

  • Biochemie
  • Pharmakologie und Toxikologie
  • Ernährungswissenschaften und Ernährungsmedizin
  • Immunologie und
  • Molekularbiologie

Die eingesetzten Wirkstoffe sind essentielle Mikronährstoffe wie

  • Vitamine
  • Mineralstoffe
  • Spurenelemente
  • Aminosäuren
  • Fettsäuren, aber auch
  • Sekundäre Pflanzenstoffe

Zu den Zielen der Orthomolekularen Medizin gehört es

  • "die Gesundheit zu erhalten und wieder herzustellen," wie es jeder deutsche Arzt geschworen hat. Ein unerhörter Anspruch.
  • über die Gesundheit hinaus mehr Vitalität, Lebensenergie und Lebensfreude bis ins hohe Alter zu schenken.

Orthomolekulare Medizin ist Naturwissenschaft?

Kein Wunder. Der Begriff Orthomolekulare Medizin wurde geprägt von einem Biochemiker. Einem doppelten Nobelpreisträger, dem wir DAS Lehrbuch des 20. Jahrhunderts verdanken.

Prof. Dr. Linus Pauling.