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Was uns alle verbindet...

25.07.2020 | Strunz
 

Es gibt es. Das EINE. Jedem Menschen gemeinsam. Was uns alle miteinander verbindet. Kultur- überschreitend. Unabhängig von jeder Religion. Uns allen gemeinsam, welcher Rasse, welchem Volk auch immer wir angehören. Das EINE gemeinsame, was jedem Menschen auf dem ganzen Globus von Geburt an eingepflanzt ist.


Wirklich? Uns allen gemeinsam? Wäre das ein Ansatz, sich ein bisschen besser zu verständigen, ein Weg zu ein bisschen mehr Frieden ...?


Warten Sie´s ab. Was uns Menschen alle miteinander verbindet, ob alt oder jung, ob männlich oder weiblich, ist nicht etwa Religion oder der Wunsch nach einem neuen Auto, sondern der Drang nach einem ganz bestimmten Lebensgefühl.


Nennen wir es Glück.


Ein großes Wort. So unbestimmt. Daher: Kann man auch etwas tiefer hängen:


  • Dann heißt das Zufriedenheit, Anerkennung …

  • Man kann auch etwas höher zielen: Ekstase, Rausch …

  • Am einfachsten macht man es sich wirklich mit dem zentralen Wort „Glück“.

Unerreichbar für die Mehrzahl der 8 Milliarden Menschen heute. Die Mehrzahl nämlich hungert, die leidet, wird unterdrückt, die haben und sehen keine Chance. Und jetzt ... kommt der uns alle verbindende Ausweg aus diesem Dilemma, welches der überarbeitete Manager in reichen Industriestaaten ganz genauso verspürt wie der hungernde Arme im Elend.


Der Ausweg heißt Drogen


Deshalb nimmt und lebt praktisch die gesamte Menschheit von und mit Drogen. Jeder. Jeder Einzelne. Auch Sie und ich. Zählen wir einfach auf


  • Heroin, Kokain, Opium, Morphin …
  • Amphetamine, Speed, Ecstasy, Ritalin …
  • Anabolika, Epo beim Sportler …
  • Psychopharmaka, Schlafmittel ... die meistverkauften Tabletten dieser Welt.
  • Nicht zu vergessen die weichen Drogen wie Alkohol, Nikotin, oder Koffein, meine Droge.

Wir alle hängen an der Nadel. Weil wir alle den gleichen Wunsch und Drang haben: GLÜCK. Also sollten wir doch bitte dieses Ziel genauso wie den Weg dorthin auch als normal, natürlich und uns verbindend, also nicht moralisierend anklagend darstellen.


Beim Begriff Drogen sehen Sie ja in der Regel nicht vor sich Doktor Sigmund Freud in seiner Kokain-Abhängigkeit, sondern eher den verwahrlosten, abgemagerten Junkie, der an der Heroinspritze hängt. Sehen Sie: Auch dieses arme Würstchen hat ja nur den gleichen verzweifelten Wunsch wie Sie: Ein bisschen Glück ...


Vielleicht sollten wir unseren Blickwinkel ein wenig ändern, nicht gar so selbstgerecht mit Drogenopfern umgehen. Aber vielleicht sind Sie ja schon soweit …

Was glauben Sie, weshalb ich Ihnen diese menschliche, allzu menschliche Welt schildere? Doch nicht, um Sie depressiv zu machen. Sondern um Ihnen eine helle, strahlende, glückliche Idee näher zu bringen. Die da lautet:


Glück, das Empfinden von Glück oder Zufriedenheit oder Ekstase ist gekoppelt an, erklärbar und messbar durch Neurotransmitter im Gehirn. Das Ziel einer jeden Droge. Haben Sie schon einmal so übergreifend gedacht? GLÜCK ... DROGEN ...NEUROTRANSMITTER?


Denn jetzt könnten Sie selbstständig weiterdenken: Neurostransmitter? Das sind doch Aminosäuren, oder? Das sind doch Eiweißstoffe, oder? Die kann man doch ... essen?


Sie haben völlig Recht. Man kann Glück auch essen. Speichern in Form von einer Anhäufung von Aminosäuren, genannt Endorphinen, und die dann … freisetzen. Und wie setzt man Endorphine frei?


Durch Laufen.


Wären wir wieder beim Thema. Sagen Sie mal… ist diese kleine Rundreise durch die Gefühlswelt der Menschheit nicht schon selbst ein kleines bisschen Glück? Probleme beschreiben (das Drogen-Problem) kann jeder. Keine Kunst. Darüber lamentieren tun sie alle. Keine Kunst. Aber … Lösungen aufzeigen?


Nennt man Frohmedizin.

 
 

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