Wenn das Gehirn schrumpft

10.08.2011
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nennt man das Demenz. Bleiben wir deutsch: Verblödung. Man wird schusselig, merkt sich nichts mehr. Ein völlig normaler Vorgang, wenn der Mensch älter wird.

Sagt uns die Schulmedizin. Die Resignationsmedizin. Jedes Reh lacht uns wegen dieser Sätze aus. Zum Glück gibt es Wissenschaftler. In Oxford, England. An der Universität. Die haben sich mit dieser bekannten Hirnschrumpfung einmal beschäftigt. Haben die mit Kernspin vermessen und haben gefunden, dass diese Degeneration des Gehirnes (brainatrophy) bei den Menschen

um 42%

geringer ausfällt, welche die berühmten drei Vitamine Folsäure, B 6 und B 12 eingenommen hatten.

Und wenn der bekannte Risikofaktor Homocystein anfangs sogar über 13 umol/l war, dann haben die Vitamine die bekannte Hirnschrumpfung sogar

um 53%

verringert. Verhindert. Und damit die Demenz. Die Verblödung. Wie man in standardisierten psychologischen Tests ja feststellen kann, und festgestellt hat.

Woher kennen Rehe eigentlich den Trick mit diesen drei Vitaminen? Andersherum gefragt: Wieso behauptet die ärztliche Mehrheit in Deutschland: Vitamine haben wir alle genug? Und sieht dann zu, wie die Patienten so ganz langsam ... atrophieren.

Ein Glück, dass es Wissenschaftler gibt. In England.

 

 

 

 
 
 

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