Wie gut eigentlich ...

29.11.2006
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funktioniert Ihr Gedächtnis (noch)? Erinnern Sie sich noch an den vorangegangenen Artikel über die Anti-Krebs-Ernährung? Falls ja: Kompliment!

Falls allerdings Ihr Lebensglück genau wie meines an der Nußschokolade hängt und Sie bei dem Krebs-Artikel gedacht haben: O weh! Ich kann`s nicht - dann lassen Sie mich bitte Ihre Gedanken ein bißchen anschubsen:

Es gibt einen zweiten Weg. Sie brauchen auf Süßes, auf Kohlenhydrate nicht unbedingt zu verzichten. Sie können sie ja auch ... verbrennen!

Also Laufen. Täglich Laufen. Vielleicht ein bißchen häufiger, vielleicht ein bißchen länger. Aber eben Laufen. Dann verbrennen Sie den Zucker.

Groschen gefallen? Läufer haben keine Blutzuckerspitzen. Läufer kennen keine Insulinresistenz, keinen Diabetes. Läufer brennen den Zucker im Blut einfach weg. Hungern, wenn wir Prof. Warburg und Dr. Coy glauben, Krebszellen aus.

Krebszellen, von denen wir alle (97%) im Blut ein paar haben. Kann man übrigens messen. Ich hab's getan. Ich kenne meine Krebs-zell-zahl. Möchte nicht jeder wissen.

Vielleicht verstehen Sie jetzt ein bißchen besser den (ich glaube verzweifelten) Ausspruch von Frau Prof. Kiechle, der einzigen Ordinaria für Gynäkologie in Deutschland. Als sie meinte: Bei 8 Stunden Sport pro Woche verringert sich das Brustkrebsrisiko um 50%. Und?!

Oder der damals sensationelle Satz des Lauf-Arztes Dr. van Aaken: Sie können dem Krebs buchstäblich davonlaufen.

Dr. Coy liefert uns eine hochelegante Erklärung für diesen Zusammenhang.

Also laufen Sie. Laufen Sie um Ihr Leben!

 
 
 

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