Wissenschaftliche Medizin

11.05.2018
 

Also moderne Medizin. Medizin des 21. Jahrhunderts. Die weiß und die kann. Die weiß, wie man Dickdarmkrebs verhindert. Wie man Asthma oder MS zum Verschwinden bringt. Aber wie gesagt: Das kann nur die wissenschaftliche Medizin. Stichwort: Messen!

Nicht die Pillenmedizin an deutschen Universitäten. Wenn Ihnen das zu grob klingt, dann lassen Sie sich das einfach beweisen. Lesen Sie noch einmal eine der mir wichtigsten News aus dem Jahre 2012.

Da geht es um Kinder. Ihr Kind! Mir persönlich gab es nichts Wichtigeres und Heiligeres. Und wenn das im Stich gelassen wird… Also los:

Mein Kind ist geheilt!

Das Glück hinter diesem Satz erschließt sich nur einer Mutter. Einer Mutter, deren Kind der Schulmedizin, also der Resignationsmedizin, ausgeliefert war. Auch Sie hätten hier keine Wahl: Das Kind hatte viel zu hohen Blutdruck und war tatsächlich gefährdet.

Wie läuft so etwas ab? Erst schüttelt der Hausarzt bedenklich den Kopf, dann fangen die Untersuchungen an. Erst im Krankenhaus Ingolstadt, dann in der Universität München. Und mit welchem vorhersehbaren Ergebnis? Ich zitiere die Mutter: „Ursache wurde nie gefunden“.

Natürlich nicht.

Universitätsmedizin ist Resignationsmedizin. Wir beschreiben Krankheiten, wir heilen aber nicht. Für dieses Beschreiben gibt es dicke Lehrbücher und gelehrte, brillentragende Professoren, die ernst den Kopf schütteln. Weshalb ich diesen Ton anschlage? Weil ich auch zwei Kinder habe. Und eines davon ebenfalls chronisch krank, schwer krank war. Und ich erst am eigenen Kinde (nicht in der Uni) Epigenetik erlernt habe. Also nicht mehr Behandlung, sondern Heilung.

Eine wahrhafte Sensation. Auch von vielen von Ihnen, liebe Leser, in seiner Bedeutung noch nicht richtig verstanden.

Jedenfalls stellt mir die Mama ihr Kind vor. Mit Bluthochdruck. Braucht täglich Tabletten (Ramipril). Und bringt mit Blutwerte aus der Uniklinik. Ein Blick genügt: Zu wenig Kalium, zu wenig Magnesium. Genau die zwei in jedem biochemischen Lehrbuch beschriebenen Blutdrucksalze. Also gebe ich der Mama ein paar Ratschläge und lese heute:

„Gut zwei Wochen sind vergangen, seit ich mit meiner Tochter (6 Jahre) bei Ihnen in der Praxis war. Sie empfahlen uns wegen des Bluthochdruckes (Ursache wurde nie gefunden) ihr Kalium, Magnesium und Arginin zu geben. Wir freuen uns zu sagen, dass es bisher wirklich gut funktioniert. Bereits nach ein paar Tagen konnten wir die ursprüngliche Tablettendosis reduzieren. Vor mittlerweile 7 Tagen konnten wir das Medikament ganz absetzen. Dem Kind geht es sehr gut.

Auch die häufigen Situationen mit Unruhe, Unwohlsein, Übelkeit, gerade an heißen Tagen, blieben aus“.

Kind geheilt. Mutter glücklich. Und genau so – das ist das eigentlich Schlimme daran – könnten Hunderttausende, ja Millionen Menschen geheilt werden. Eben nicht bloß behandelt. Wenn Ärzte sich aus ihrer Fixation an die Pharmaindustrie lösen...könnten. Nun: Können sie nicht. Wir sind so ausgebildet, wir sind so erzogen.

Bleiben wir beim Glück: Kind geheilt. Wissenschaftliche Medizin kann wirklich. Nur eben nicht die Resignationsmedizin an der Uni München. Um Ross und Reiter zu nennen.

PS: Hierzu gibt es eine Fortsetzung (2012). Glück pur. Anbei „Die Saat geht auf“.

 
 

News Schlagwörter