Woran eigentlich scheitert Drohmedizin?

24.08.2017
 

Also die Medizin, die Sie im Krankenhaus erleben. In der Ambulanz. Bei Ihrem Facharzt.

Wohl verstanden: Exzellente Akutmedizin. Wenn Sie sich das Bein gebrochen haben (schon der erste Denkfehler: Weshalb brechen Sie sich Ihr Bein, der Nachbar nicht?), wenn Sie einen Herzinfarkt erlitten haben (2.Denkfehler: Weshalb bekommen Sie eigentlich einen Herzinfarkt, der Nachbar nicht?), wenn Sie eine akute Vergiftung haben, plötzlich schwer depressiv werden (3. Denkfehler: Weshalb werden Sie eigentlich depressiv, der Nachbar nicht?). Usw., usw.

Akut kann Schulmedizin hervorragend helfen. Die hat nämlich ein Set von grobem Handwerkszeug allererster Güte. Kann die Hardware hervorragend überprüfen, also Ihr Herz im UCT, Ihr Gehirn im Kernspin, Ihre Prostata im Ultraschall. Kann bei akuten Schmerzen, bei akuten Beschwerden sofort helfen mit Morphium.

Oh nein. Nicht helfen. Überdecken. Zudecken. Die Depression dämpfen, den Schmerz wegschieben. Nur: auch ich selbst habe davon profitiert. Wir wollen das nicht gering einschätzen.

ABER: Die Drohmedizin, die Schulmedizin, hilft Ihnen nicht bei chronischen Zuständen. Bei MS. Bei Krebs. Bei anhaltender Depression. Bei all den schlimmen Blutkrankheiten, bei Vitiligo, bei Rheuma, bei Asthma…..dann kann sie mit ihrem beschränkten, groben Handwerkszeug nur zudecken. Wegschieben. Aber nicht heilen.

WARUM?

Weil sie das zweite Kästchen mit dem feineren Handwerkszeug großzügig übersieht. Weil sie sich mit der Pharmaindustrie (gehört zum groben Handwerkszeug) verbandelt hat. Und hier das Denken aufgehört hat. Migräne wird einfach mit Triptanen behandelt, Cholesterin mit Statinen. Blutdruck mit Betablockern usw.

Dass es da noch ein zweites Kästchen mit ganz anderem, feinerem Handwerkszeug gibt, bleibt der Schulmedizin bis heute verborgen. Und genau dieses zweite Kästchen ist es, das meine Praxis und die vieler anderen ähnlich denkender Ärzte benutzt und auszeichnet.

Deshalb bin ich, in aller Unbescheidenheit, der meistgelesene Arzt Deutschlands. Das muss einen Grund haben. Den Grund können Sie in den abgedruckten Dankesbriefen nachlesen. Hier wurde geholfen, nachdem Dutzende von anderen Ärzten, Krankenhäusern eben nicht geholfen haben.

Weil wir nicht nur das erste Kästchen, sondern auch das zweite Kästchen mit feinem Handwerkszeug zur Verfügung haben.

Falls Ihnen das zu theoretisch ist, kann ich Ihnen das an einem Patient vom Juli 2017 verdeutlichen.

  • Junger Mann, sehr schlank, sehr höflich, hat seit 2 Monaten keine Energie mehr. Bringt keine Leistung. Will sich gerade selbstständig machen, scheitert. Seine Mama nennt das Burn out und schickt ihn zu mir.
  • Er bezeichnet sich wörtlich als „kaputt, fertig“, er hocke da, könne nicht mal mehr eine email schreiben. Könne sich darauf nicht konzentrieren, habe die Energie nicht.

Das müssen Sie sich einmal von einem dreißigjährigen, schlanken, sportlich wirkenden Menschen anhören. Da erschrickt man.

Drohmedizin kann jetzt die Lunge röntgen, kann EKG machen, vielleicht Ultraschall der Oberbauchorgane, vielleicht sogar Magen und Darm spiegeln, ein Kernspin vom Schädel machen. Und ein kleines Blutbild, also Hämoglobin, Cholesterin, Blutzucker, Leberwerte. Das wars dann schon.

Drohmedizin findet einen perfekt gesunden Menschen. Hat eben nur ein Kästchen mit grobem Werkzeug zur Verfügung. Die Werkzeuge hat sie voll eingesetzt und kann damit nicht helfen.

Bei einem ganz typischen Patienten. Was tut sie? Schickt ihn zum Psychiater.

Wir Frohmediziner untersuchen nur das Blut. Wir sind nämlich an der Software interessiert. Dass dieser Patient ein gesundes Herz (Hardware), eine gesunde Lunge (Hardware), ein gesundes Hirn (Hardware) hat, das glaube ich der Drohmedizin. Dem jungen Mann habe ich geschrieben

  • Die Diagnose war leicht: Sie kämpfen mit einem bestimmten Virus. Häufig so bei Sportlern. Dieser Kampf raubt Ihnen sämtliche Energie. Die Schwierigkeit besteht darin, dieses Virus zu besiegen. Daher diese große Blutuntersuchung: Wir müssen an vielen Rädchen drehen, um Ihr Immunsystem stärker zu machen“.

Der junge Mann hatte im Wesentlichen messbar wirklich nur drei Software-Fehler:

  • Eine Anämie: Hämoglobin 13,7 (normal 14-18)
  • Erhöhte EBV-Titer (über 750/233, normal bis 20/5)
  • Ein Aminogramm, bestehend nur aus Defiziten. Völlig unmöglich.

Das war´s auch schon. Die Drohmedizin wird dem jungen Mann niemals helfen können („treten Sie mal kürzer“). Die Frohmedizin, die Molekularmedizin, die Epigenetik füllt ganz schlicht Defizite auf, bringt damit sein Immunsystem wieder in Ordnung und dann beginnt das eigentliche Geheimnis

    „Jede Heilung ist Selbstheilung“.

Wirklich jede. Haben Sie das einmal in Ruhe bedacht? Es gibt keine Tablette, die Sie heilt. Es gibt nur vom Arzt eingeleitete Unterstützung Ihres Körpers, Stärkung, die dann dem Körper erlaubt, sich selbst zu heilen.

Neben dem Optimieren der Blutwerte (Blutanalyse), gehört selbstverständlich dazu die epigenetische Trias:

  • Täglich laufen
  • Täglich meditieren
  • Verzicht auf Zucker und Mehl

Das war das Geheimnis der Frohmedizin in kürzester Form. Demonstriert „am Mann“ und gleichzeitig die schlagende Begründung, weshalb Frohmedizin immer weit, weit überlegen sein wird. Die baut nämlich auf der Drohmedizin auf, benutzt all die Apparate und Möglichkeiten, kümmert sich also genauso um die Hardware, um dann

    auch Software-Fehler
    zu identifizieren und
    zu korrigieren.

Gemerkt? Das war wieder ein Versuch, in wieder anderen Worten Ihnen etwas Ungeheuerliches nahe zu bringen: Wir haben die Medizin auf den Kopf gestellt. Wir haben nämlich ihr Versprechen eingelöst: zu heilen. Das hat sie bisher nur sporadisch, mehr zufällig gekonnt. Wir sind streng naturwissenschaftlich vorgegangen und haben das Ziel – so weit wir das überblicken – erreicht.

 
 

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