Hallo zusammen,
bei meinem Vater ist MDS (myelodysplastisches Syndrom) festgestellt worden.
Bei der Krankheit produziert das Rückenmark weniger rote und weiße Blutkörperchen als es sollte. Dadurch pumpt das Herz schneller weil es denkt, es müsste nur den Blutdruck erhöhen, um mehr Blut in Umlauf zu bringen.
Die Symptome waren Kurzatmigkeit und dass er äußerst schnell erschöpft war.
Nach längerem Suchen wurde dann die Krankheit festgestellt.
Aktuell bekommt er alle drei bis vier Wochen eine Bluttransfusion.
Das Blut ist somit recht schnell verbraucht und die Ärzte wissen nicht, woran das liegt.
Gemäß Aussage der Ärzte ist er aktuell am unteren Ende der Wahrscheinlichkeit für eine Leukämie.
Ich habe bei Dr. Strunz einen Artikel gelesen, dass Zink bei Blutarmut helfen kann.
Hat hier jemand diese Krankheit und kann ggf. Tipps geben, wie man ihr begegnet und ob Zink helfen kann?
Stellt gerne Nachfragen, wenn ihr noch etwas dazu wissen wollt / müsst.
Vielen Dank im Voraus.