Forum: Gesundheit - Corona und antivirale Medikamente

 
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Thorsten St. 3300 Kommentare Angemeldet am: 04.06.2014

Nachtrag:

Das bloße Bändigen des Zytokinsturms ist natürlich nicht gleichbedeutend mit Heilung! Die Betroffenen können also weiterhin infektös sein.

Thorsten St. 3300 Kommentare Angemeldet am: 04.06.2014

Hallo Keller66,

"da der Text in Anführungszeichen gesetzt wurde, wurde er zitiert. Also richtig lesen und nicht mir unterstellen:"

Ich habe nichts unterstellt, ich habe gefragt! Also richtig lesen und Satzzeichen bachten !

 

"Ha, da lache ich mich aber tot: Die Impfungen sind wohl keine Experimente? "

Wer hat behauptet, dass die Impfungen keine Experimente sind? Also richtig lesen und bitte nicht etwas in Texte hineininterpretieren, was da nicht steht. Natürlich werden weiterhin empirisch Informationen, Wissen und Daten gesammelt um die Wirksamkeit und mögliche Nebenwirkungen weiter zu erkunden. Gegenwärtiger Stand ist aber, dass es (abhängig vom Impfstoff) kaum schwerwiegende Nebenwirkungen gibt und die Impfung eine hohe Wirksamkeit aufweist; bei mehreren Millionen geimpfter Mitmenschen..

"Dieses Medikament ist sicher eine Ergänzung, da gebe ich recht."

Genau, mit Betonung auf Ergänzung.

"Wo wird bewiesen, das Asymptomatische das Virus verteilen?"

Sorry, aber wie oft denn noch? Einfach mal googlen. Hatten wir hier schon oft genug.

Übrigens kann man, je nach Testzeitpunkt, Asymptomatische auch schnell mal mit Präsymptomatischen verwechseln. Und manch eine(r) weiß auch gar nicht, dass das, was er/sie da verspürt ein Covid-19 Symptom ist/sein kann.

Aber vielleicht kannst du ja zweifelsfrei belegen/beweisen, dass Asymptomatische das Virus nicht verteilen?!?

LG
Thorsten

 

Claudia Ri 538 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019

Wo wird bewiesen, dass Asymtomatische das Virus verteilen?

In den Nachverfolgungen der Infektionsketten?

Nein, der Weihnachtsmann hat es mitgebracht. Unter anderem letzes Jahr zur Weihnachtszeit in Irland. 

https://www.en24news.com/e/2021/02/what-is-exo-cd24-the-drug-created-in-israel-to-treat-covid-19.html<top>

Ja, das Medikament ist fähig, den Cytokin Sturm zu bändigen. Da man in der kritischen Phase des Verlaufs der Krankheit jetzt eingreifen kann, sind Impfungen nicht mehr notwendig. 

Dazu fällt mir eine Geschichte ein. Mein Opa hat immer gesat: "Pass blos auf, dass du einen Spatz nicht mit einem Düsenjäger verwechsest. Sonst fliegt er Dir davon! "Ja, wer fliegt davon, der Spatz oder der Düsenjäger?", fragte ich ihn darauf. "Hast Du es nicht gesehen? Und schon ist er davon geflogen...!" 

Keller66 43 Kommentare Angemeldet am: 08.11.2019

Hallo Thorsten, 

da der Text in Anführungszeichen gesetzt wurde, wurde er zitiert. Also richtig lesen und nicht mir unterstellen: 

"Du findest ein experimentelles Medikament ohne Zulassung, dass an einer Hand voll Patienten (30) erstmals (erfolgreich) eingestzt wurde sicherer, gefahrloser und zuverläsiger, als einen Impstoff, der zugelassen ist, der mittlerweile millionenfach ohne wirkliche schwerwiegende Nebenwirkungen verimpft wurde und dessen Wirksamkeit in vielen verschiedenen Studien international belegt wurde??

Da komme ich nicht mehr mit." ---- Zitat ----- 

Ha, da lache ich mich aber tot: Die Impfungen sind wohl keine Experimente?

Dieses Medikament ist sicher eine Ergänzung, da gebe ich recht. 

Wo wird bewiesen, das Asymptomatische das Virus verteilen?   

Thorsten St. 3300 Kommentare Angemeldet am: 04.06.2014

Hallo Keller66,

"Das Medikament soll nun weitere Testphasen durchlaufen, gilt aber schon jetzt als Durchbruch im Kampf gegen das Corona-Virus und als möglicher Wendepunkt im Kampf gegen die Krankheit Covid-19 überhaupt.[...]

Massenimpfungen mit einem mRNA-Impfstoff, der weder ausreichend auf dessen Sicherheit getestet worden ist und von vielen Experten als hochkritisch und sogar lebensgefährlich eingestuft wird, ist damit vollkommen überflüssig."

verstehe ich dich richtig? Du findest ein experimentelles Medikament ohne Zulassung, dass an einer Hand voll Patienten (30) erstmals (erfolgreich) eingestzt wurde sicherer, gefahrloser und zuverläsiger, als einen Impstoff, der zugelassen ist, der mittlerweile millionenfach ohne wirkliche schwerwiegende Nebenwirkungen verimpft wurde und dessen Wirksamkeit in vielen verschiedenen Studien international belegt wurde??

Da komme ich nicht mehr mit.

 

Ich gebe zu bedenken:
* Das Medikament kann sinnvollerweise erst zum Einsatz kommen, wenn die betreffenden Personen einen schweren Erkrankungsverlauf (Zytokinsturm) durchmachen. Bis dahin sind sie aber u.U. schon eine Zeitlang infektiös und haben sicher auch kein echtes Interess daran überhaupt in die Situation eines schweren Kranheitsverlaufes zu kommen.
* Asymptomatisch infizierte und infektiöse Personen oder Personen mit schwachen bis moderaten Verläufen fallen durchs Behandlungsraster und verbreiten die Viren munter weiter.
* Die Impfung bietet eine große Chance, erst gar nicht zu erkranken; besonders nicht schwerwiegend. Darüber hinaus bietet die Impfung auch eine gute Chance, dass die Geimpften im Zuge einer Infektion das Virus selber nicht oder nur sehr begrenzt weitergeben können und dadurch die Wahrscheinlichkeit für die Infektion Anderer deutlich sinkt (geringe Virenlast).

 

Für mich ist das keine Frage von "entweder / oder", sondern eine Chance für "sowohl / als auch". Impfen zur Prophylaxe und entsprechende Medikamente für die trotzdem noch auftredenden schweren Verläufe (z.B. bei noch Ungeimpften oder Impfverweigerern). Lieber ein paar mehr Pfeile im Köcher haben (ein weiterer wäre eine gute Versorgung mit Nähr- und Vitalstoffen).

LG
Thorsten

Keller66 43 Kommentare Angemeldet am: 08.11.2019

Gestern gelesen: 

"Israelisches Medikament heilt Covid-Fälle in wenigen Tagen

Die israelische Zeitung „The Times of Israel“ berichtet von einer Studie des Ichilov-Krankenhauses in Tel Aviv, wonach 30 Patienten mit schwerer und mittelschwerer Covid-Erkrankung behandelt worden sind. Die Patienten erhielten ein neues Medikament namens EXO-CD24. 29 der 30 Patienten waren innerhalb von 3 bis 5 Tagen genesen. Das vom Ilchov-Krankenhaus entwickelte Medikament hilft, den tödlichen Zytokinsturm zu verhindern, der bei einer Corona-Infektion entstehen kann.

Das Krankenhaus sprach von einem „großen Durchbruch“ und sagte, dass die von Prof. Nadir Arber entwickelte Substanz EXO-CD24 30 Patienten verabreicht wurde, deren Zustand mittelschwer oder schwer war. Alle 30 erholten sich – 29 innerhalb von drei bis fünf Tagen. Das Medikament bekämpft den Zytokinsturm, eine potenziell tödliche Überreaktion des Immunsystems auf die Coronavirus-Infektion, von der man annimmt, dass sie für einen Großteil der mit der Krankheit verbundenen Todesfälle verantwortlich ist.

Wie wichtig ist die Impfung noch?

Das Medikament nutzt Exosomen – winzige Trägerteilchen im menschlichen Körper, die Materialien zwischen Zellen hin- und herschieben – um ein Protein namens CD24 in die Lunge zu bringen. Prof. Arber arbeitete seit Jahrzehnten an der Erforschung des Proteins: „Dieses Protein befindet sich auf der Oberfläche von Zellen und hat eine bekannte und wichtige Rolle bei der Regulierung des Immunsystems“, sagte eine Mitarbeiterin des Forschungsteams. Das Protein hilft, das Immunsystem zu beruhigen und den Sturm zu dämpfen. Das Präparat wird einmal am Tag für ein paar Minuten inhaliert – fünf Tage lang – und so in die Lunge geleitet, wo das Hauptgeschehen des Zytokinsturms stattfindet.

Das Medikament soll nun weitere Testphasen durchlaufen, gilt aber schon jetzt als Durchbruch im Kampf gegen das Corona-Virus und als möglicher Wendepunkt im Kampf gegen die Krankheit Covid-19 überhaupt. Auch das Medikament Regeneron, welches Präsident Trump während seiner Coronavirus-Infektion im Walter-Reed-Krankenhaus verabreicht wurde, ein monoklonaler Antikörper-Cocktail, verhalf dem 74-Jährigen dazu, innerhalb von 4 Tagen das Krankenhaus fit und gesund zu verlassen.

Massenimpfungen mit einem mRNA-Impfstoff, der weder ausreichend auf dessen Sicherheit getestet worden ist und von vielen Experten als hochkritisch und sogar lebensgefährlich eingestuft wird, ist damit vollkommen überflüssig. Die beiden Beispiele zeigen, dass hinter den Bestrebungen, so viele Menschen wie möglich zu impfen und Impfpässe einzuführen, andere, menschenfeindliche Interessen stehen."

Israelisches Medikament heilt Covid-Fälle in wenigen Tagen (neopresse.com)

Das dürfte ebensowenig denen gefallen: "Die Pandemie ist erst vorbei, wenn wir einen Impfstoff haben." 

 

 

Claudia Ri 538 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019

<https://ganzemedizin.at/us-spezialist-wir-haben-das-coronaproblem-geloesttop>

Es gibt in den USA ein erfolgreiches Behandlungsprotokoll mit Ivermectin und orthomolekularen Substanzen.

Das Interesse der Pharma-Lobby an diesm Protokoll ist nicht so groß. Darum wurde das informative Video eines Arztes auch politisch korrekt von YouTube gelöscht. (Auch viele Videos über die Vitamin C Hochdosistherapie bei Covid 19 wurden in der Vergangenheit auf YouTube gelöscht.)

Claudia Ri 538 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019

Thomas, da kann man um auf der sicheren und wissenden Seite zu sein nur die Studien abwarten.

Man kann hoffen, dass sich die Viruslast verringert. Dummerweise kann man die Ergebnisse der Tierversuche bei der ersten Beurteilung der Situation nicht ignorieren. Bin gespannt, ob die Studien in ihren Ausagen eindeutig werden, jedoch erwarte ich das nicht.  

Thomas V. 2799 Kommentare Angemeldet am: 27.01.2016

Hallo Claudia. Natürlich habe ich keine Quellen, nach denen Geimpfte andere nicht mehr anstecken können. Genauso wenig wie für das Gegenteil, das Geimpfte noch infektiös sind. Bis jetzt wird vermutet.

Sicher kann aber davon ausgehen, dass wenn durch die Impfung eine geringere Virenlast vorliegt, auch eine geringere infektiosität besteht.

 

Claudia Ri 538 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019

Hallo Thomas,

hast Du eine Quellangabe dafür, dass die Geimpften nach Virenkontakt nicht mehr infektiös sind?

Die Informationen, die ich den Podcasts von Drosden und Kekule entnommen habe, bestätigen die Aussagen von Albrecht. Wobei die allerdings auch gesagt haben, dass man um hier ganz sicher zu sein noch einige Studien abwarten müsse. Wobei keiner von denen eine sog. sterile Immunität nach der Impfung für alle Geimpften erwartet, bei der man das Virus nicht asymptomatisch weitergeben kann.

Deren Hauptargument: Die Impfantwort des menschlichen Körpers - in Form von Antikörperbildung - beschränkt sich nur auf wenige Antigenstrukturen des Spike-Proteins, das später auftauchende Originalvirus hat eine wesentlich höhere Anzahl an Antigenen - Bindungstellen für menschliche Antikörper - ,so daß die durch die Impfung hervorgerufene Immunantwort nicht ausreicht, um den Erreger vollständig und effektiv zu neutralisieren. Die sehen die Impf-Antwort des Körpers vergleichbar mit einer immunologischen Kreuzreaktion, die nicht so effektiv ausfällt. Vor allem im Vergleich zu einer natürlichen Immunreaktion, bei der durch eine zuvor durchgemachte Infektion mit dem gleichen Erreger ein riesiges Arsenal an Antikörpern an sehr vielen Antigenbindungsstellen des nochmals eintretenden Erregers binden und diesen unschädlich machen.

LG Claudia

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