Forum: Ernährung - Strunzen.. :)

 
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Marion Z. 1037 Kommentare Angemeldet am: 24.09.2008

Muss nicht sein Christel, als ich noch klein war, ist mir auch mal ein großer Schäferhund nachgelaufen und hat mich angesprungen. Er war noch jung und wollte nur spielen. Das hab ich aber nicht realisiert. Hat mich auch ganz schön erschreckt. Und trotzdem, als ich beim Tierarzt ein Praktikum machte, haben wir die größten Wuffs auf den Untersuchungstisch gewuchtet und ich hatte nie auch nur 1 Sekunde Angst. M.

Christel B. 150 Kommentare Angemeldet am: 12.10.2003

Hallo Rainer, vielleicht magst Du mal Deine Mama fragen, ob Du als Kind ein er-SCHRECK-endes Erlebnis mit einem Hund hattest. Mein Bruder wurde als Dreijähriger von einem großen spielenden Hund umgeworfen. Seither würde er gerne auf den nächsten Baum klettern, wenn ihm ein Hund nur in die Nähe kommt. Oft können wir uns an solche Erlebnisse nicht mehr bewusst erinnern,würde aber die "Wuffi- Abneigung" erklären.Zumal Du ja mit anderen Tieren keine Probleme hast. Gruß Christel

Rainer S. 366 Kommentare Angemeldet am: 22.02.2010

Hi Sandra, ich befürchte Du hast Recht. Deine Ansichten über die Bibel sind natürlich zu akzeptieren und auch ich stelle viel davon in Frage. Wie gesagt, ich liebe und achte Tiere. Nur ein kleiner Teil vom Tierreich, bzw.dessen Besitzer, damit komme ich nicht klar. Aber lassen wir das jetzt, mir sind die Menschen auf jeden Fall wichtiger. Grüße

Sandra C. 425 Kommentare Angemeldet am: 08.07.2009

Rainer, mir ist es egal ob Du Hunde und ihre Halter magst oder auch nicht. Nur, hier habe ich einen Thread errichtet um meine Erfahrungen weiter zu geben. Und wenn Dir das nicht gefällt, was ich schreibe, lies es nicht weiter. Ich habe Verständnis für Menschen, die keine Hunde mögen. Doch beschimpfe ich sie nicht. Ich sage eigentlich nichts dazu. Nur Du hast Dich hier eingemischt und es kam viel Hass rüber. Auch wenn Du es abstreiten magst. Ich persönlich dränge niemandem meinen Hund auf. Wenn wir unterwegs sind, frage ich in jedem Cafe, in jedem Restaurant erst nach, ob mein Hund mit hinein darf. Und wenn nicht, gehen wir weiter. Und auch sonst, bin ich vorsichtig und erwarte nicht von jedem, dass er meinen Hund mag. Aber er gehört zu uns, in unser Leben - ist ein Lebensbegleiter. Warum sollte ich nichts über ihn sagen oder schreiben dürfen? Ich erwarte Akzeptanz, dass ich einen Hund habe und Akzeptanz dem Hund gegenüber. Ohne Beschimpfen. Ich beschimpfe ja auch nicht Nicht-Hunde-Halter. Akzeptiere und achte, dass er halt keinen Hund mag und deswegen keinen haben möchte. Ich sehe darin absolut kein Problem. Abgesehen davon lebe ich auf dem Land - da gehören Hunde und Katzen zum Leben einfach dazu. Ist eher selten, dass jemand hier kein solchen Lebensbegleiter in seiner Familie aufgenommen hat. Positiv denken umfasst mehr, als nur eine andere Denkweise auf das eigenen kleine Leben. Positiv denken umschließt alles. Auch die Mitmenschen und Hundeliebhaber oder Hundehasser. Achtsamkeitsmeditationen sind auch deshalb so wichtig. Denn wer sich selber gegenüber Achtsamkeit ausübt, kann es auch seinen Mitmenschen gegenüber. Ich werden hier nun meine Erfahrungen aufhören zu beschreiben. Der Ursprung hat völlig seine Sinn verloren durch die Debatte von Rainer ausgelöst. Viel Glück und alles Liebe Sandra

Sandra C. 425 Kommentare Angemeldet am: 08.07.2009

Die Bibel ist für mich schlicht ein Machtwerkzeug und nicht wirklich relevant. Der Mensch hat sich über die Tiere gestellt. Sie wurden nicht gefragt. Der Mensch hat sich über alles gestellt. Und manche stellen sich auch über alle Menschen... Wir Menschen sind für mich nur ein Teil der Tierwelt. Und die Menschen wären besser dran, wenn sie die Tiere und ihre Umwelt mehr achten würden. Mit Achtsamkeit in ihr und mit ihr Leben würden. Aber das ist schon längst nicht mehr der Fall und so werden wir Menschen dafür sorgen, in unserer Machtbesessenheit, dass irgendwann kein Bächlein mehr fließen kann - es wird nämlich alles den Bach runter gehen... LG Sandra

Franz U. 92 Kommentare Angemeldet am: 03.02.2011

@Rainer Dass der Mensch über die Erde gebieten soll, ist wohl nur die Auslegung der partriachistischen, egoistischen und machtbessenen Glaubens- und Relegionsführer. Des menschen Auftrag von Gott ist doch, die Erde in seinem Sinne verantwortungsvoll zu verwalten. Die Evangelien im Neuen Testament bringen viele durch Jesus gepredigte Beispiele. Gruß Franz

Rainer S. 366 Kommentare Angemeldet am: 22.02.2010

Hallo zusammen, fällt Euch eigentlich auf, wie Ihr auf jemanden rumhackt, der Hunde einfach nur nicht mag? Ich hasse Sie nicht einmal, bin nur angenervt, ich will nur in Ruhe gelassen werden. Fällt Euch Eure agressive Reaktion darauf? Hunde-Nicht-Liebhaber werden nicht toleriert. Ihr hingegen erwartet ein Maximum an Tolerenz und Zuspruch für Eure Hunde. Übrigens die Gründe warum nur weibliche Mitgleider auf mich losgehen interessieren mich schon. Und Alexandra rede doch für Dich allein und nicht für andere. -Menschen sind Seelen auf zwei Beinen- Grüße - Rainer

Alexandra A. 166 Kommentare Angemeldet am: 09.03.2010

Hallo Rainer Im Buch Genesis kann weiss Gott was stehen, aber ist das ein Gesetz? Und wenn ja, für wen? Für mich bestimmt nicht. Ich werde mit dir auch keine Diskussion führen, wer über die Erde gebietet oder besser gebieten soll. Du darfst gerne Hunde nicht mögen. Dich will niemand umerziehen. Ich mag auch so manche Sachen nicht, die du magst und halte in dem Fall einfach meine SCHNAUZE, weil ich die für mich unrelevanten Threads einfach gar nicht erst lese oder überfliege und dann an Themen hängenbleibe, wo ich meine, konstruktiv einen Beitrag geben zu können. Du hast einfach unnötig schlechte Luft hier verbreitet und deine Ironie und Sarkasmus anderen gegenüber, die nicht so ticken wie du, kommt alles andere als gut an, denn dein Hau(t rein Rainer)degenverhalten geht so manchen hier auf den Senkel. Gruss Alex

Rainer S. 366 Kommentare Angemeldet am: 22.02.2010

Hallo Alexandra, wenn auch nur indirekt rechtfertigst Du Dich ja mir gegenüber auch. Es sagt ja viel über einen Menschen aus, wenn die ganze Person an seiner Abneigung gegenüber Hunden festgemacht wird und wo ich etwas negatives über Frauen geschrieben habe, wüsste ich nicht. Und natürlich steht der Mensch über dem Tier, das steht ja schon im Genesis. Das ist die aus meinem Glauben resultierende Überzeugung und letztlich wer gebietet über die Erde, doch wohl die Menschen. Ob das gut oder schlecht ist, das sei dahingestellt. Mir ist es nur wichtig, dass ihr Hundebesitzer den Nicht-Hundebesitzer die Wahlfreiheit lässt, ob man mit Euren Hunden Kontakt will oder nicht, ich mag nicht beschnüffelt, nicht angesabbert, angesprungen oder angebellt werden. Aus meiner Sicht sind Hunde-Besitzer in dieser Hinsicht einfach nur rücksichtslos. Nicht mal in einem für Menschen gemachten Forum kommt man nicht darum, denkt einfach mal darüber nach. Rainer

Sandra C. 425 Kommentare Angemeldet am: 08.07.2009

Hallo Alexandra, wir hatten vor dem Jacky eine Labradorhündin - super lieb. Und ich empfinde wie Du: Jackys sind für mich die tollsten Hunde. Sie sind unglaublich lieb und anhänglich, aber auch freigeistig und ein wenig dickköpfig. Und das liebe ich sehr an ihm. :) Nur lieb ist mir doch zu brav. 17 Jahre ist Deiner... oh! Ich hoffe, dass er noch länger bei Euch sein darf... Unser Kater legt keinen Wert mehr auf frische Kost. Er bleibt lieber bei seinem Trockenfutter. :)) @Rainer: da hast Du halt Pech mit den Hunden. Sie gehören zu den Menschen schon seit fast Menschen gedenken... Ich liebe fast alle Tiere und die, die ich nicht lieben kann (Insekten) achte ich aber. Vielleicht solltest Du mit mehr Achtsamkeit durchs Leben gehen? So würden Dich auch die Hunde und deren Menschen nicht so sehr stören. Damit Du Dich nicht mehr so gestört fühlst von Hunden und Hundeliebhabern, rate ich Dir schlicht: lies diesen Thread einfach nicht mehr. Es zwingt Dich keiner. Auch mein Hund nicht. :) Die Iren sagen, ein Hund wäre ein Herz auf 4 Pfoten... Und das finde ich sehr treffend. :) LG Sandra

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