Forum: Gesundheit - Studie: Abstand halten bis ins Jahr 2022

 
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Albrecht B. 1455 Kommentare Angemeldet am: 14.07.2016

Liebe Foristen,

" Da wir ca. 15.000 Schauspieler in diesem Land haben, würde ich bei 53 davon schon nur von "ein paar" sprechen."

Und weil 53 von ca. 15.000 so wenige sind, sind ihre Meinungsäußerungen so unbeachtlich, daß  jetzt YouTube  #allesdichtmachen aus seinen Suchergebnissen gelöscht hat. Mit dem letzten Satz von Artikel 5 Grundgesetz ( "Eine Zensur findet nicht statt" ), kann der Staat inzwischen gut leben. Private Unternehmen nehmen ihm die Arbeit ab.

LG,   Albrecht

 

Thorsten St. 4072 Kommentare Angemeldet am: 04.06.2014

Da wir ca. 15.000 Schauspieler in diesem Land haben, würde ich bei 53 davon schon nur von "ein paar" sprechen.

LG Thorsten 

Angela 357 Kommentare Angemeldet am: 31.12.2020

Ein paar Schauspieler ist untertrieben. Es sind 53. Aber nein das werden wir nicht im Staatsfernsehen sehen. In den Nachdenkseiten ist das heute auch ein Thema. 

carlos 418 Kommentare Angemeldet am: 07.03.2018

Ich vermute mal das wir diese Schauspieler im Staatsfernsehen ( z.B. das Erste) nicht mehr sehen werden.

Die Panikmache und der Alarmismus müssen aufrechterhalten werden. 

 

Angela 357 Kommentare Angemeldet am: 31.12.2020

Hallo liebe Forummitglieder,

auf Reitschuster. de gibt es ein paar Videos von ganz prominenten Schauspielern, die ihre Meinung sarkastisch, humorvoll und spöttisch zum Ausdruck bringen. Sehr ansehenswert:-)

Lg Angela 

Thorsten St. 4072 Kommentare Angemeldet am: 04.06.2014

Hallo Albrecht,

"Sie taugen aber zur Erhöhung der Inzidenz."

Wie das? Schnelltests sind, wie auch schon von dir ausgeführt, allenfalls mäßig zuverlässig (wenig falsch-positive, viele falsch-negative Ergebnisse). Die Positiven machen dann eine wesentlich zuverlässigeren PCR-Test. Erst dessen Ergebnis trägt zu den Neuinfektionszahlen und Inzidenzwertfn bei. Die Schnelltests sind aber geeignet, die Vorauswahlwahrscheinlichkeit zu erhöhen. Damit steigt auch noch einmal die Aussagekraft der PCR-Tests an.

Wer's nicht glaubt, möge sich doch im Bereich Statistik mal über "Vorauswahlwahrscheinlichkeit" informieren/belesen.

Lieber Albrecht, du zitierst ja selber, dass das Problem die (hohe) Anzahl an falsch-negative Ergebnissen ist. Wie tragen die wohl zu erhöhten Inzidenzwerten bei?

Beste Grüße Thorsten 

 

Albrecht B. 1455 Kommentare Angemeldet am: 14.07.2016

Liebe Foristen,

Angesichts der Neufassung des Infektionsschutzgesetzes  vom 21.04.2021 sollte der Beitrag hier in " Abstand halten bis 2122" umbenannt werden. Denn, was steht bei corodok:

"Ciesek: Auch mit Schnelltest keine "Freiheiten" gewähren

Auf t‑online.de ist am 22.4. von der Virologin zu erfahren, daß die Tests viel zu ungenau sind, um bei negativem Ergebnis "ohne weitere Schutzmaßnahmen ins Restaurant oder ins Theater" gehen zu können. Sie taugen aber zur Erhöhung der Inzidenz. In dem Artikel strotzt es wie üblich von Konjunktiven:
»Antigen-Schnelltests können nach Ansicht der Frankfurter Virologin Sandra Ciesek bei der Eindämmung der Pandemie helfen – Einzelne "freizutesten" hält sie jedoch für problematisch. Im Interview der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" sagte die Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie am Universitätsklinikum Frankfurt: "Für die individuelle Diagnose sind Antigentests ungeeignet. Wenn Sie aber Gruppen regelmäßig testen, die immer wieder zusammenkommen und sich nicht optimal an Hygieneregeln halten können, dann werden Sie nicht alle, aber viele Infektionsketten unterbrechen."
"Gefährlich" findet Ciesek, wenn man mit einem negativem Schnelltest ohne weitere Schutzmaßnahmen ins Restaurant oder ins Theater geht. "Da werden Ihnen zu viele durchrutschen", sagt sie im Interview.

Dass neue Mutanten des Coronavirus die Impferfolge komplett zunichte machen, glaubt die Professorin nicht. "Die Abwehrreaktion könnte bei Virusvarianten schwächer sein, aber vermutlich wird es weiterhin eine Reaktion geben." Vielleicht werde es so sein wie bei der Grippeimpfung: "Ich könnte mir vorstellen, dass man den Impfstoff regelmäßig anpasst. Das geschieht ja auch jetzt schon im Fall der südafrikanischen Mutante. Ob es jedes Jahr nötig sein wird, weiß ich nicht. Vielleicht führt das Virus irgendwann auch nur noch zu leichten Infektionen."«

Um so richtiger wird jeden Tag also die Parole des Gesundheitsministers" Test, testen,testen". Der Mann hats wirklich drauf.

LG,   Albrecht

Albrecht B. 1455 Kommentare Angemeldet am: 14.07.2016

Liebe Foristen

"...Als Killer wäre das neue Corona-Virus wohl nicht über China, vielleicht nicht einmal über Wuhan hinausgelangt.
Da SARS-CoV-2 aber kein solches ist, sind alle Versuche, es zu stoppen, zum Scheitern verurteilt. Das klassische Instrumentarium „Isolation und Kontaktnachverfolgung“ funktioniert nicht bei unauffälligen Keimen, deren Vorhandensein in vielen Fällen aufgrund ausbleibender Beschwerden gar nicht erst registriert wird. Es genügt nicht bei Viren, die auch Wild-, Haus- und Nutztiere als Vektoren nutzen und denen entsprechend viele verschiedene Verbreitungswege offenstehen. Und wenn die Übertragung eines solchen Erregers dann auch noch über die Luft erfolgt, lässt er sich unter keinen Umständen aufhalten. In einer vernetzten und arbeitsteilig organisierten Gesellschaft ist es schlicht unmöglich, die Menschen rund um die Uhr so vollständig und umfassend wie notwendig voneinander zu separieren. Begegnungen in geöffneten Versorgungseinrichtungen, in den Transportmitteln des öffentlichen Verkehrs oder am Arbeitsplatz bleiben unvermeidbar..." 

heisst es in dem Beitrag "Deutschland im Katastrophen-Delirium "  bei achgut.

LG, Albrecht

Albrecht B. 1455 Kommentare Angemeldet am: 14.07.2016

Liebe Foristen, 

Lockern statt Lockdown: Die Schweiz weist den Weg  Deutschland macht dicht – die Schweiz öffnet VERÖFFENTLICHT AM 20. APRIL 2021bei reitschuster.

Zitat:
"... Der wichtigste Unterschied liegt zweifellos in der Bewertung der epidemiologischen Lage: Berlin kapriziert sich ausschließlich auf die leicht durch die Anzahl der Tests beeinflussbare Inzidenz. Bern hingegen hat fünf Kriterien festgelegt:

Zunächst die Reproduktionszahl, die anzeigt, wie sich das Virus verbreitet.

Die 14-Tage-Inzidenz. Sie spiegelt wider, wie viele Personen pro 100.000 Einwohner sich in den letzten zwei Wochen mit dem Virus angesteckt haben. Gemäß den Kriterien des Schweizer Bundesamts für Gesundheit (BAG) sollte sie nicht höher liegen als am 22. März, dem Tag des letzten Öffnungsschrittes, als die 14-Tage-Inzidenz bei 220,9 lag.

Weiter zieht das BAG den Schnitt der Hospitalisierungen in den vergangenen sieben Tagen heran, der nicht höher als 45 liegen sollte.

Die Belegung der Intensivbetten durch Covid-19-Patienten. Hier liegt der Richtwert bei unter 250 Betten.

Und schließlich spielt die Zahl der Todesfälle für die Entscheidungen des Bundesrats eine Rolle. Pro Tag sollen im Schnitt nicht mehr Menschen mit oder an Covid-19 versterben als in der Vorwoche des 22. März, mithin weniger als 6,3..."

LG,   Albrecht

Thorsten St. 4072 Kommentare Angemeldet am: 04.06.2014

STW,

"Bei einer Krankheit, die 99,962 % aller Menschen ueberleben bzw. gar nicht bemerken!"

Was? Wer nicht daran stirbt bemerkt auch nichts von der Krankheit??
Long-Covid ist ein ausgedachter Fake? Ebenso PIM und andere nicht letale Effekte/ Folgen?

Und natürlich weißt auch du, dass die Pandemie noch nicht vorbei ist und sich die Zahlen noch weiter erhöhen werden.
Fraglich auch, in weiweit tatsächlich jedes Land auch valide Zahlen meldet oder aus ideoligischen Gründen hier "mauert" (China, Russland, Nordkorea und andere totalitäre Staaten).

LG
Thorsten

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