Forum: Fitness - Bei herrlichem Sonnenschein

 
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Wolfgang B. 791 Kommentare Angemeldet am: 09.12.2008

Wie schön, ein Bekannter (Rentner)von mir lief heute morgen nüchtern 25 Kilometer und brachte mir danach ein Paar doppel-schichtgite Laufsocken mit, die beim Laufen Blasen und Reiben verhindern. Bald werde ich ja um 14.50 Uhr den Halbmarathon in Bad Pyrmont laufen, vielleicht wird es zum Mittagessen drei harte Eier geben.

Wolfgang B. 791 Kommentare Angemeldet am: 09.12.2008

Die Laufzeit betrug 2.37 Std. und war ausserhalb der offiziellen Werttung mit meinem erholsamen Lieblingsplatz, dem letzten. Zum Frühstück gab es nur drei hart gekochte Eier mit Kaffee und O-Saft.

Martina M. 190 Kommentare Angemeldet am: 18.03.2010

Na Hilfe, dann war´s wirklich beinhart! Und jeder der ins Ziel gekommen ist, ein Held!

Wolfgang B. 791 Kommentare Angemeldet am: 09.12.2008

Martina, wir sind nur auf der nicht gesperrten Straße gelaufen, selbst die Marathonläufer nur.

Martina M. 190 Kommentare Angemeldet am: 18.03.2010

Hm, unvorstellbar! Ich kenne das Pitztal bei gefühlten -30°C am Hochzeiger hinter Jerzens... Traumhaft schöne Gegend, aber ging es da nicht immer auf Asphalt entlang? Bei der Kulisse würde ich auch lieber im Wandertempo unterwegs sein, aber mehr so oberhalb des Waldgürtels.

Wolfgang B. 791 Kommentare Angemeldet am: 09.12.2008

Gestern meinte einer meiner Bekannten zu mir:"Du siehst aus wie vier Wochen Urlaub." Einige Läufer hatten statt ihres Vornamens den Spruch "Keine Gnade für die Wade" stehen. Heute schmerzt meine Wade gnadenlos.

Wolfgang B. 791 Kommentare Angemeldet am: 09.12.2008

und 38 Grad machte auch ich mich am Sonntag auf den Weg von Wenns nach Imst durch das Pitztal, Nachbartal des Ötztals, über 11,2 Kilometer. Es war der FunRun beim Gletschermarathon. Während die Marathonläufer bei 15 Grad vom Gletscher tarteten, starteten wir bei über 30 Grad. Die Marathonmläufer mussten dann noch durch die Gluthölle um in Imst wie wir auch noch zwei Kilometer zum Ziel hochlaufen. Auf der gesamten Strecke hatten wir eventuell einen Kilometer Schatten. Bis Kilometer acht hielt ich mein Gehlaufen durch, wechselte dann ins blosse Gehen und die letzten hundert Meter bis einschliesslich Ziellinie ins Spazierengehen. Ich war platt wie eine Flunder und sass auch bei den letzten beiden Wasserstellen ein bischen auf der Bank. Doch eine Stunde nach Zielerreichung ging es mir wieder besser. Einer der Marathonläufer ist später beim Duschen im Schwimmbad umgekippt und wurde vom Schwimmmeister fast in einen anderen Raum abgeschleppt. Ich habe die Herausforderung angenommen - und gewonnen!

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