Forum: Gesundheit - Coronavirus und Gesichtsmaske

 
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Thomas V. 3054 Kommentare Angemeldet am: 27.01.2016

Link vergessen:

https://reitschuster.de/post/gericht-droht-massiv-um-besorgte-lehrerin-zum-schweigen-zu-bringen/https://reitschuster.de/post/gericht-droht-massiv-um-besorgte-lehrerin-zum-schweigen-zu-bringen/

 

Thomas V. 3054 Kommentare Angemeldet am: 27.01.2016

Jetzt muss ich dich auch Mal was von Reitschuster posten.

Darin geht es um eine Lehrerin, die vor Gericht klagt, weil ihr Kind in der Schule eine Maske Tagen muss.

Das Gericht ordnete eine Untersuchung über das Jugendamt an wegen Kindeswohlgefährdung, mit der Frage des Sorgerechtsentzug. Außerdem droht der Lehrerin ein Disziplinarverfahren... Dumm gelaufen... Die Entrüstung Reitschuster ist gesichert.

 

Diana 9 Kommentare Angemeldet am: 16.04.2021

Hallo Thorsten,

auch von mir ein Dankeschön für diesen positiven Beitrag! 

Ich persönlich habe zwar nie die „Angstkeule“ ausgepackt - ganz im Gegenteil - bin aber doch froh, dass man so langsam mal das Licht am Ende des Tunnels sieht :-)

carlos 135 Kommentare Angemeldet am: 07.03.2018

Prima Thorsten, das ist doch mal eine zuversichtliche und positive Nachricht ! 

Thorsten St. 3533 Kommentare Angemeldet am: 04.06.2014

Die aktuelle Lage:

* Neu-Infektionszahlen gehen runter, die Anzahl der Tests nicht(!)
* Die Anzahl der aktuell aktiv Infizierten ist leicht rückläufig
* Die täglichen Corona-Totenzahlen steigen zumindest nicht weiter
* Mittlerweile ist ca. 1/3 der Bevölkerung mindestens 1x geimpft, hinzu kommen ca. 3Mio. Genesene (nicht mehr infektiös), dazu kommt vermutlich noch eine Dunkelziffer von weiteren 2-3Mio Genesenen
Macht in Summe ca. 45Mio Immunisierte, als mehr als die halbe Bevölkerung
Da wird es für das Coronavirus so langsam immer schwieriger neue "frische" Wirte zu finden. Im Zusammenspiel mit den umstrittenen aber durchaus wirksamen(!) Antit-Corona-Maßnahen kann sich tatsächlich eine Trendwende andeuten, die auch sukzessive wieder mehr Lockerungen und Freiheiten bedeuten können und sollten.
In den letzten 4 Wochen wurden ca. 20Mio Menschen mindestens das erste Mal geimpft. Wenn das so weitergeht, haben wir Ende Mai mind. 65Mio weitestgehend geschützte Personen und kommen damit einer Herdenimmunität immer näher (vergl. auch Israel, GB, Gibraltar).

Es wird also langsam mal Zeit, die Angstkeule einzupacken und die Amygdala zu entkrampfen.

Ein erster Schritt könnte und sollte sein, die bürokratischen Hürden beim Testen und Impfen abzubauen.
Weg mit zwingender Terminabstimmung, weg mit der Impfpriorisierung. Weg mit dem Heckmeck, dass (selbst)Test mal 24h, mal 48h mal 72h lang akzeptiert werden.
Mehr Sportmöglichkeiten im Freien freigeben. QR Codes auch für private/sportliche Aktivitäten (z.B. gemeinsam segeln, geschlossene Gruppen-/Vereinsaktivitäten, o.Ä.).
Nicht so viel jammern, was nicht geht, sondern darauf konzentrieren, was möglich ist; idealerweise mit viel Bewegung draußen und nur mäßigen Menschenansammlungen. Mit 10.000 im Infield eines Stadions bei einem 2h Rockkonzert stehen, wäre vielleicht noch(!) keine so gute Idee. Über <1/2 besetzte Kinos oder Theater, vor allem Freilicht, kann man ja schon anfangen mal nachzudenken.

LG
Thorsten

Thomas V. 3054 Kommentare Angemeldet am: 27.01.2016

Albrecht, das sehe ich wie du, nur mit dem Unterschied, das sich Gruppen herauskristallisieren, die eine Gruppe, die denken kann, sich an logischen Kriterien orientiert und auf der anderen Seite, die Emotionalen, Esoteriker, die Ängstlichen, die überall Gefahren und Verschwörungen sehen, die irrational, emotional und ideologisch agieren und reagieren.

Das beginnt schon damit, das einfach seitens der Emotionalen von staatlicher Panikmache geredet wird.  Es endet damit, das diese Leute sich radikalisieren und Maskenträger bepöbeln oder angreifen.

Wenn sie keiner mehr anhören will, beklagen die sich, ihnen werde ein Maulkorb verpasst.

 

Albrecht B. 977 Kommentare Angemeldet am: 14.07.2016

"Ich habe den Eindruck, dass in dieser Zeit die schlimmsten und besten Qualitäten eines Menschen zum Vorschein kommen. Während wir uns immer mehr Masken anziehen, zeigen die Menschen immer mehr ihr wahres Gesicht. Im Namen des Infektionsschutzes fühlen sich einige – auch im Krankenhaus – dazu berufen, alle zu maßregeln. Menschen, die vor Corona unscheinbar waren und kaum Befugnisse hatten, spüren jetzt, dass ihre Zeit gekommen ist. Sie genießen ihre neue Macht, wenn sie jemanden auf den korrekten Sitz der Maske oder den Abstand hinweisen und blühen dabei regelrecht auf. Die Belehrung Anderer ist die Erfüllung des kleinen Mannes. "

steht in einem Stimmungs-Lage-Bericht einer Krankenhausärztin.

LG, Albrecht

Albrecht B. 977 Kommentare Angemeldet am: 14.07.2016

Liebe Foristen,

https://www.mdpi.com/1660-4601/18/8/4344/htm

Neue Metastudie: Masken sind gesundheitsgefährdend

Eine Analyse der bestehenden Studien kommt zum Schluss, dass das Tragen von Masken sowohl kurz- wie langfristige gesundheitliche Schäden verursachen kann.

Veröffentlicht am 30. April 2021 von KD.

Eine neue, im International Journal of Environmental Research and Public Health (IJERPH) veröffentlichte deutsche Metastudie über die gesundheitlichen Auswirkungen von Masken, hat 65 Studien untersucht, darunter zwei vorherige Meta-Analysen. Analysiert wurden Studien, die sich mit chirurgischen Masken, N95-Masken (ähnlich wie FFP2-Masken) sowie mit Stoffmasken befassten.
Die Metastudie kommt zum Schluss, dass relevante, unerwünschte medizinische, organ- und organsystembezogene Phänomene auftreten, die mit dem Tragen von Masken einhergehen und dass ein längeres Tragen von Masken durch die Allgemeinbevölkerung zu relevanten Auswirkungen und Folgen in vielen medizinischen Bereichen führen kann.

Laut der Studie kann das Tragen von Masken sowohl bei gesunden als auch bei kranken Menschen ein sogenanntes Masken-induziertes Erschöpfungssyndrom (MIES) verursachen, mit typischen Veränderungen und Symptomen, die oft in Kombination beobachtet werden, wie zum Beispiel:

Zunahme des Atemtotraumvolumens (das Volumen der eingeatmeten Luft, das nicht am Gasaustausch teilnimmt, weil es entweder in den Atemwegen verbleibt oder in nicht oder schlecht durchblutete Alveolen gelangt. Masken erweitern den natürlichen Totraum – der aus Nase, Rachen, Luftröhre und Bronchien besteht – nach aussen – und über Mund und Nase hinaus.)

Zunahme des Atemwiderstands

Anstieg des Kohlendioxids im Blut

Abnahme der Sauerstoffsättigung im Blut

Anstieg der Herzfrequenz

Anstieg des Blutdrucks

Abnahme der Herz- und Lungenkapazität

Anstieg der Atemfrequenz

Kurzatmigkeit und Atembeschwerden

Kopfschmerzen

Schwindel

Hitzegefühl und Klammheit

Verminderte Konzentrationsfähigkeit

Verminderte Denkfähigkeit

Benommenheit

Verminderte Wahrnehmung von Empathie

Beeinträchtigte Hautbarrierefunktion und Juckreiz

Akne

Hautläsionen und -irritationen

Generelle Müdigkeit und Erschöpfung


Die Autoren der Studie bemerken, dass das Tragen von Masken nicht durchgängig zu klinischen Abweichungen von der Norm führt, dass jedoch aufgrund eines länger anhaltenden Effekts mit unterschwelliger Wirkung klinisch relevante pathologische Langzeitfolgen zu erwarten sind. Für Veränderungen, die nicht über die Normalwerte hinausgehen, aber anhaltend auftreten (z.B. Anstieg des Kohlendioxids im Blut, Anstieg der Herzfrequenz oder Anstieg der Atemfrequenz), sei eine langfristige Entstehung von Bluthochdruck, Arteriosklerose und koronarer Herzkrankheit sowie von neurologischen Erkrankungen wissenschaftlich erwiesen.
Dieses Prinzip, dass eine chronische Niedrigdosis-Exposition mit Langzeitwirkung gesundheitliche Schäden verursacht, sei in vielen Bereichen der Umweltmedizin bereits ausführlich untersucht und beschrieben worden, so die Autoren. Längeres Maskentragen könnte einen Prozess in Gang setzten, der zu einer Immunsuppression und einem metabolischen Syndrom (die Kombination von gestörtem Kohlenhydratstoffwechsel, Bluthochdruck, Fettleibigkeit und Dyslipoproteinämie – ein gestörtes Verhältnis der unterschiedlichen Lipoproteine im Blut) mit kardiovaskulären und neurologischen Erkrankungen führt....

LG,   Albrecht

Thomas V. 3054 Kommentare Angemeldet am: 27.01.2016

Albrecht, in der Anwendung der Maskenpolitik, geht ich mit dir völlig konform.

Die werden an Orten verordnet, da fass ich mir an den Kopf! Aerosolforscher ässerten sich dazu ausgiebig.

Ich warte nur noch darauf, das wir 2 Masken übereinander tragen sollen!

Albrecht B. 977 Kommentare Angemeldet am: 14.07.2016

Liebe Foristen,

Führender Aerosolwissenschaftler: „Großteil der Maßnahmen völlig wirkungslos“

Quelle: TE vom 29.04.2021 ( meine Desinformationsquelle Nr. 3 )

LG, Albrecht

 

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