Forum: Gesundheit - Nahrungsfett – entscheidende wissenschaftliche Erkenntnisse

 
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Michaela W. 1553 Kommentare Angemeldet am: 19.11.2008

Hallo Hubert, ich kann auch aus Erfahrung sagen: ohne Fett werde ich nicht satt. Ich brauch meine Nüsse. Fettarm war noch nie mein Ding. Mein Körper sorgt schon dafür, dass er bekommt, was er braucht, denke ich. Aber nett, es noch mal bestätigt zu bekommen. LG, Michaela

Anonym 344 Kommentare Angemeldet am: 02.06.2005

Hallo Reinhard, diesen Zusammenhang zwischen Eiweiß und Zucker fand ich immer irgendwie störend. Das Gehirn braucht ca. 120g Zucker (oder einen Ersatz) pro Tag. Wenn man die versteckten KH und etwas Obst rechnet, dann war es das auch schon. Die Menge verringert sich auch noch auf ca. 80g bei einer KH Reduktion. Aber Zucker aus Eiweiß? Warum nicht das gute alte Fett nutzen, dass auch keine Insulin Reaktionen (im Gegensatz zum Eiweiß) hervorruft? Und es bilden sich nebenbei auch noch Ketone, die Krebs verhindern und die KH vollständig ersetzen können. Auch im Gehirn. Ohne Insulin. "Isst man weniger Kohlenhydrate, sind natürlich die gesunden Zellen mehr und mehr auf die Fettverbrennung angewiesen. Zwangsläufig. Und dabei entstehen hoch willkommene Ketonkörper wie Azetessigsäure. Jetzt kommt's: Diese Ketonkörper hemmen zusätzlich die Glukoseverwertung und damit die sowieso schon kritische Energiegewinnung der Krebszelle. Dem armen Ding geht die Energie aus." Essen wie die Eskimos bedeutet Eiweiß- UND Fettreich zu essen. Gleichwertig. Wie es die Natur liefert. Wer nur Eiweiß isst, verhungert. Grüße Hubert

Ralf B. 175 Kommentare Angemeldet am: 10.06.2009

Mal ne Frage an der Stelle: wieso braucht man tierische Fette für die Testosteron-Produktion? Ich dachte immer Zink plus Eiweiß!?

Rainer S. 366 Kommentare Angemeldet am: 22.02.2010

Hallo Hubert, zunächst einmal laufe ich nur (außer im Wettkampf) morgens nüchtern und da ist die letzte Mahlzeit mit KH schon 16-18 Stunden vorüber. Glaub mir, ich renne auch den Marathon ohne KH dann halt über 4 Stunden. Mir ist wichtiger, das vorhandene Körperfett zu verstoffwechseln und der Körperfettspeicher ist auch bei sehr mageren Läufern nahezu unerschöpflich, sodass man fast nicht von essentiell reden kann. An das Fett sollte man gehen nicht an das Nahrungsfett, außer Omega 3 natürlich. Gruß Rainer

Reinhard M. 1650 Kommentare Angemeldet am: 04.03.2008

Hallo Hubert, also ich finde deinen Beitrag sehr wichtig. Fast hätte ich mich schon von der unmäßigen Betonung von Eiweiss anstecken lassen. Aber was passiert, wenn man wenig KH und wenig Fett isst. Um auf seine Kal zu kommen muss der Körper Energie aus Eiweiss produzieren. Das wandelt er aber nicht in Fett um sondern in Zucker, womit wir wieder bei den KH sind. Und letztendlich bekommt der Körper zu wenig kal. Ich glaube 1 g pro kg Körpergewicht pro Tag KH sind in Ordnung. Bleibt man darunter sind keine Vorteile mehr erkennbar. Den Rest könnte man dann in der Tat in 50% Eiweiss und 50% Fett entsprechend der Verteilung im Körper aufteilen.

Anonym 344 Kommentare Angemeldet am: 02.06.2005

Hallo Rainer, ich gehöre auch zu den etwas schwereren Läufern mit BMI 24,5. Bei Kraftsport wird sehr viel an KH umgesetzt. Da kann ich mir schon vorstellen, dass Du das auch brauchst. Bei Laufeinheiten bis 1 Stunde sind KH aber absolut überflüssig. Es sei denn Du läufst immer zu schnell, was den Nutzen des Laufens wieder in Frage stellt. Wenn jemand 3 Stunden läuft, dann braucht er auch KH. Im Wettkampf ebenso. Es bringt nicht vor dem Wettkampf fettreich zu essen. Die Speicher müssen schon vorher gefüllt sein. Darum sollte nach Laufeinheiten größer 2 Stunden auch fettreich gegessen werden. Generell ist natürlich Omega 3 reiches fett zu bevorzugen. Dennoch ist Fett essentiell, ebenso wie Vitamine und Eiweiß. Wie sagt der Doc immer so sinngemäß. Wenn nur ein essentieller Stoff in der Nahrung fehlt, dann bist Du tot. Wie viel Fett nun? Wir bestehen aus 50% Eiweiß, 47 % Fettsäuren. Warum sollte man das Verhältnis nicht beibehalten? Wie es auch im Frühstücksei zu finden ist. Wir man dabei Dick? Das kommt wohl eher auf die Energiebilanz an. Was nehmen wir an kcal zu uns und was verbrauchen wir. Ist die Bilanz positiv, setzt der Körper auch an. Er bleibt aber im Gegensatz zur KH Mast gesund. Und darum geht es letztendlich doch, oder?

Rainer S. 366 Kommentare Angemeldet am: 22.02.2010

Hallo Lisa, hallo alle, nö ein Geheimnis ist das nicht. Ich laufe seit 8 Jahren aktuell wiege ich bei 181 cm 92 kg und den BMI kannste selbst ausrechnen. Natürlich viel zu hoch, aber "nur" 11% Körperfett. Muskelprotz mit Spatzenhirn ;-) Neben meinen 6 Laufeinheiten je Woche zu je 1 Stunde mache ich eben noch 3 x Gewichtheben und Leistung, richtig Leistung bringe ich immer nur mit KH sehr wenig Fett und einiges an Eiweiß. Am besten klappen vor dem Sport Pellkartoffeln mit Magerquark und einen Haufen Kräutern. Hab´s ausprobiert bei langen Trainingsläufen und Marathons, da gings so immer am besten! Die Menge an tierischem Fett im Magerquark reicht gerade so um meine Testosteronproduktion am Laufen zu halten! Also Tschüss ich muss weg und laufen gehen!!! Haut rein - Rainer

René S. 134 Kommentare Angemeldet am: 30.09.2008

Kann nur von Peter Greif sein. Was ich an seiner bzw. ja meiner Marathon-Vorbereitung richtig gut finde, ist das mit der Pizza am Vorabend. Juhu!! :-)

Anonym 344 Kommentare Angemeldet am: 02.06.2005

Hallo! Ich will Euch ja nicht langweilen. Aber auch Peter Greif hat das Thema schon mal andiskutiert: Autor: Peter Greif Newsletterdatum: 06.09.2005 "..Interessant am extensiven Dauerlauf im Bereich von 65-72% des Höchstpuls ist etwas, was ich früher nicht verstand. Zu meiner Zeit in den 80iger Jahren gab es einige Marathonläufer, die liefen außer in Wettkämpfen niemals schnell. Sie machten aber eine Unmenge km und erreichten mit diesem Training auch ansprechende bis gute Marathonresultate. Trainingsmethodisch war dieses Übungsverhalten aber nicht abgesichert. Normalerweise waren diese Leute weder energetisch noch muskulär-koordinativ ausreichend trainiert, um die erreichten Leistungen zu erbringen. Wir gaben uns damit zufrieden, in dem wir annahmen, diese Läufer trainierten ihren Fettstoffwechsel besser. Aber wie konnten sie den Kohlenhydrat-Stoffwechsel optimieren, wenn sie immer nur langsam liefen? Das Rätsel ist heute gelöst! Durch ein langes ruhiges Ausdauertraining speichert der Organismus intramuskuläre Triglyceride (Fette) direkt in den arbeitenden Muskeln. Diese Speicherfette werden während einer Ausdauerbelastung verbraucht, danach auch wieder kompensiert und auch superkompensiert. Das heißt, dass sie bei richtiger Belastung über ihren Vortrainingsgehalt erhöht werden. Das interessante an diesen intramuskulären Triglyceriden ist, dass sie auch für intensiveres Tempo zur Verfügung stehen. In diesem Zusammenhang sind auch die winterlichen Trainingsanleitungen in den individuellen Greif-Club-Trainingsplänen zu sehen. Dort gibt es die Anweisung, den ganzen Winter über wöchentlich einen 35 km-Lauf im ruhigsten Tempo zu laufen. Ich schreibe den Clubmitgliedern dann auch, dass sie im Grunde so langsam laufen können wie sie möchten. Sie legen damit eine Grundlage, in dem sie Vorräte von intramuskulären Triglyceriden aufbauen, die sie dann, wenn es richtig zur Sache geht, nutzen können."

Anonym 344 Kommentare Angemeldet am: 02.06.2005

Hallo! Habt Ihr den Text denn nicht gelesen? "Das hat mir Kritik eingetragen. Herbert Steffny: “Durch den Käse viel zu fett!” Wer hat das jetzt wohl geschrieben? grübel, grübel...

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