Forum: Gesundheit - Schöpfung und Ferritinspiegel

 
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Michaela W. 1553 Kommentare Angemeldet am: 19.11.2008

Es gibt im Grunde immer nur zwei Möglichkeiten: es funktioniert oder es funktioniert nicht. Zum Thema Eisen: wer viel Eisen im Körper haben möchte, der muss es auch vorm oxidieren schützen.

Hans K. 133 Kommentare Angemeldet am: 25.08.2014

Und wie soll ich dann die 3 Schachteln Zigaretten pro Tag finanzieren, wenn mich der Biobroccoli an den Rand des Ruins treibt? -hüstel... Die Behandlung meines Lungenkarzinoms zahlt wenigsten die Kranken, - äh Gesundheitskasse, das Gemüse muß ich selber finanzieren!

Werner K. 16 Kommentare Angemeldet am: 01.05.2014

Hm. Vor allem hat (vielleicht) "der Schöpfer" (oder wer auch immer) dafür gesorgt, dass wir vor 2000 Jahren so im Durchschnitt 25 Jahre alt geworden sind und dann den großen Abflug gemacht haben. Da war der Eisenspiegel vermutlich das geringste Problem!

Aexa W. 1201 Kommentare Angemeldet am: 12.12.2008

Curryblatt - wer hat damit seinen Ferritinewert angehoben?

Hans K. 133 Kommentare Angemeldet am: 25.08.2014

Ach Sabine, es gibt so viele arme Menschen auf unserem Planeten, die müssen sich den Mangel nicht erst denken - die haben den einfach! Der Schöpfer scheint es auch nicht richten zu wollen... Die Aussage zu glauben, dass jeder selbst entscheiden kann, richtet sich wohl nur an Individuen der Wohlstandsgesellschaften.

Sabine V. 15 Kommentare Angemeldet am: 20.06.2014

Wenn denn schon die Schöpfung ins Spiel gebracht wird, sollen wir dann nicht unser Denksystem überprüfen. Wer Mangel denkt, wird auch Mangel erfahren. Die Ernährung ist eine der drei Säulen des Systems. Und was uns unser Wohlsein und unsere Gesundheit wert ist, kann nur jeder selber entscheiden.

Klaus Juergen 5 Kommentare Angemeldet am: 24.10.2014

325 Euro, im Monat? Ist doch günstig! Hast Du schon mal ausgerechnet, was es dich kostet, wenn Du ausgelaugt und krank bist? Mal vom Geld abgesehen, verminderte Lebensqualität kostet eine Stange mehr. Unsere Organe melden sich erst, wenn sie 70% Leistungsfähigkeit verloren haben - dann kann es auch schon zu spät sein. Wichtig für mich war und ist, messen lassen-war im August beim Doc.- dann auffüllen. Keine Blind-tests. Nahrungsmittel frisch vom Wochenmarkt, lebe auf den Philippinen, da sind die meisten Lebensmittel nicht so gleichmäßig geformt wie im Supermarkt, aber garantiert frisch von der Farm.

Jürgen D. 11 Kommentare Angemeldet am: 23.05.2014

Vielen Dank an Euch beide, daß Ihr auf meinen schrägen Artikel geantwortet habt. Wahrscheinlich wollte der Schöpfer, daß wir uns im fortgeschrittenen Industriezeitalter mit unserer Balance beschäftigen. Wir haben keine Kräuterweiblein mehr, leben selbst nicht in der Natur, sind also weit von den Informationen entfernt, die die Urbewohner noch sensibel erspürten. Was ist unsere Alternative? Wir gehen messen. Ich sage mal, das will auch der Schöpfer, denn sonst täten wir es nicht. Und Ernährung mit viel Mehl ist wohl möglich aber sinnlos, wir kennen den Spruch. Da wäre unsere Aufgabe einen ordentlichen Beruf zu wählen, um die Ernährung für ein befriedigendes Messergebnis zu finanzieren. Bleibt der Trost, was auch immer geschieht, es ist der Wille des Schöpfers.

Rolf W. 163 Kommentare Angemeldet am: 09.06.2009

Genau, Jürgen, das ist die Gretchenfrage, die mich schon lange umtreibt, die auch die Ernährungswissenschaft bis heute nicht klärt und von der eigentlich sehr vieles abhängt... War nicht in der Evolutionsgeschichte des Menschen der Mangel an Nahrung, damit auch ein gewisses "Defizit" zumindest an nicht fettlöslichen (nicht im Körperfett speicherbaren) Vitalstoffen der Normalzustand? Müssten nicht die Organismen unserer nächsten Vorfahren, des Neandertalers und des Homo sapiens, deshalb eigentlich an diese Jahrzehntausende dauernde unfreiwillige Karenz (genetisch) optimal angepasst sein, will heissen, verwertungsmässig das Maximum aus einem Minimum an Nährstoffen zu resorbieren?

Daniela P. 120 Kommentare Angemeldet am: 12.04.2011

Nun, diese Frage - nach dem nährstoffreichen Leben, nicht nach der Meinung eines Schöpfers - hat auch Dr. Strunz schon mehrfach beantwortet: Mit Gemüse, Kräutern, Obst direkt vom Feld, vom Strauch, vom Baum, mit natürlich "gewachsenem" Fleisch usw. und unter Verzicht auf jeglichen Getreide- und Zuckermüll ist das durchaus möglich. Und zwischen zertifizierter Bio- und Hochleistungslandwirtschaft gibt es auch noch was dazwischen. Gerade hier in der Region um Chemnitz ist da Einiges entstanden. Google mal nach "Solidarische Landwirtschaft Frankenberg", da bekomme ich größtenteils mein Grünzeug her. Aber es gibt noch viel mehr Anbieter wirklich guter Lebensmittel, auch Fleisch und Milchprodukte. So wahnsinnig viel teurer muss das gar nicht sein, wenn man das, was man kauft, auch vollständig nutzt. Nur ein Beispiel: Aus den Blättern von Kohlrabi, Roter Beete usw. kann man nicht nur Smoothies machen, sondern auch leckere Suppen. Neben dem Anbau vor allem von Salaten im Garten gehe ich wie zu Kinderzeiten raus in die Wälder und Parks und sammle Kräuter, Pilze, Haselnüsse, Beeren. Obstbäume stehen an vielen Straßen, und viele Gartenbesitzer geben ihre Produktionsüberschüsse für Centbeträge oder kostenlos ab. Am Geld muss gesunde Ernährung - gerade in ländlichen Regionen - nicht scheitern.

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