Forum: Gesundheit - Studie: Abstand halten bis ins Jahr 2022

 
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carlos 283 Kommentare Angemeldet am: 07.03.2018

Da ja auch mit dem Impfungen keine Herdenimmunität erreicht werden kann, sollte man den Titel ggfls. anpassen-Abstand halten bis zur nächsten Eiszeit. Einige Ausländer fahren ja ganz gerne auf unseren Autobahnen, weil sie mal richtig Gas geben können. Wer mal etwas Maskenfreiheit möchte , keine Massnahmen ertragen möchte und nicht permanent durch irgendwelche Medien mit Corona gequält werden möchte, muss halt nach Holland fahren. In Deutschland ist bis auf weiteres Coronamanie und Inzidenzenwahn angesagt. Hierzu eine leider wahre Anekdote aus einem leidgeprüften Überflutungsgebiet. Es liegen immer noch Leichen in den Bäumen und in der Gegend rum. Eine Horde von diversen Ekelpaketen plündert u.a. ein Juweliergeschäft. Die Polizei ist nicht vorhanden bzw. überfordert. Es funktioniert eigentlich nur die private Hilfe. Die Bundeswehr kann mangels Einsatzbefehl nicht helfen. Einige Helfer haben Grills mitgebracht, weil die Stromversorgung nicht funktioniert. Und dann passiert das Unglaubliche. Zwei Männer vom Ordnungsamt verbieten das Grillen wegen Verletzung von Coronaregeln. Es kommt zu einer körperlichen Auseinandersetzung....Was ist nur aus Deutschland geworden ?  Delta soll Gehirne schrumpfen lassen. Evtl. ist Delta schon länger in Deutschland aktiv.        

Albrecht B. 1301 Kommentare Angemeldet am: 14.07.2016

Liebe Foristen,

die Aufrechterhaltung der pandemischen Lage wurde doch immer mit einer gegebenen oder unmittelbar bevorstehenden Überlastung des Gesundheitssystems, sprich den Intensivstationen in den Krankenhäusern, gerechtfertigt.

Ich hatte dazu am 20.06.2021 einen Kommentar gepostet und Thorsten hat ebenfalls am 20.06.2021 in der ihm eigenen unnachahmlichen Weise geantwortet.

und nun das :

"Durch eine Anfrage musste die Bundesregierung nach dem Informationsfreiheitsgesetz den Brief veröffentlichen, der belegt, dass sie bereits im Januar vom RKI über die gefälschten Daten im DIVI Intensivregister informiert war.
Bislang unveröffentlichte Passagen zeigen, dass das RKI die Bundesregierung förmlich darum anfleht, von einer Politik der finanziellen Anreize abzukehren.
Eine Analyse des Briefs."

https://corona-blog.net/2021/07/25/zurueckgehaltener-brief-des-rki-bei-uns-veroeffentlicht-betrug-bei-den-intensivbetten-belegt/   

LG,  Albrecht

carlos 283 Kommentare Angemeldet am: 07.03.2018

https://www.welt.de/satire/article231923013/EM-2021-Jens-Spahn-bestellt-5-Milliarden-Deutschlandflaggen.html

 

Albrecht B. 1301 Kommentare Angemeldet am: 14.07.2016

Hallo Thorsten,  

"Ihr Kommentar wurde gespeichert und wird nach der Moderation hinzugefügt." Lässt mich die Moderation wissen.

LG,  Albrecht 

 

Thorsten St. 3830 Kommentare Angemeldet am: 04.06.2014

Tja Albrecht,

es steht jedem frei, auch dem Corona-Blog, den Rechtsweg zu beschreiten, wenn gegen Gesetze verstoßen  wird; auch wenn seitens der Regierung gegen das Informationsfreiheitsgestz verstoßen wird. In der "Szene" Wird es doch wohl den einen oder anderen überzeugten Anwalt geben, der das erst pro Boni macht. Oder sind das alles nur kleine Füllmichdietaschen?

Ansonsten, Link zur Primärquelle??

LG Thorsten 

Albrecht B. 1301 Kommentare Angemeldet am: 14.07.2016

Liebe Foristen,

" Wir vom Corona Blog Team finden all dies eine Farce. In welcher Demokratie leben wir eigentlich, wo Bundesinstitute, Bundesministerien und die öffentlich rechtlichen Medien Quellen verheimlichen und Anfragen einfach verschleppen – nur um eine katastrophale Coronapolitik der Regierung zu decken?"

heisst es in dem Artikel vom 20.06.2021, der einige Antworten des RKI auf Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz enthält:
"Regierung und Öffentlich-Rechtliche halten RKI Brief zu Intensivbettenbetrug unter Verschluss"

LG, Albrecht

Albrecht B. 1301 Kommentare Angemeldet am: 14.07.2016

Liebe Foristen,

ein wesentliches Element unseres bisherigen Rechtsstaates war die Erfordernis der Verhältnismäßigkeit allen staatlichen Handelns.

Wer kann die Verhältnismässigkeit angesichts dieser Infektionslage  noch als gegeben ansehen?

Nur noch 0,08 Prozent gelten als SARS-CoV-2-positiv.

Nach der tagesaktuellen Meldung von absolute-zahlen.com gelten – errechnet nach offiziellen und amtlichen Zahlen – nur noch 0,08 Prozent der Einwohner Deutschlands SARS-CoV-2-positiv. Das sind 0,01 Prozent weniger als an den Vortagen. Damit wären aktuell 99,92 Prozent der Menschen in Deutschland nicht direkt von diesem Virus betroffen, wohl aber von den mit ihm begründeten Grundrechtseinschränkungen.

LG,  Albrecht

Albrecht B. 1301 Kommentare Angemeldet am: 14.07.2016

Liebe Foristen,

"Ob oder wie lange die politische Feststellung der „epidemischen Lage von nationaler Tragweite“, mit der seit mehr als einem Jahr legitimiert wird, die Bürger ihrer Bürgerrechte zu berauben, sachlich gerechtfertigt war, ist umstritten. Nicht umstritten dürfte sein, dass eine solche Notlage im Juni 2021 nicht besteht. Dennoch wollen die Bundeskanzlerin und die den Regierungskurs tragenden Fraktionen den Ausnahmezustand über den 30. Juni hinaus weiter verlängern. Und weil die Verbreitung von Corona-Erkrankungen gerade nicht als Fundament einer solchen Verlängerung taugen, suchen sich die Verlängerungs-Befürworter neue Begründungen.
Am Freitag, dem 4. Juni galten, aus offiziellen und amtlichen Zahlen errechnet, 0,1 Prozent der Bevölkerung in Deutschland als SARS-CoV-2-positiv. An diesem Tag, gegen 12 Uhr mittags, fand sich auf verschiedenen Corona-Livetickern folgende Agenturmeldung:
„Bundeskanzlerin Angela Merkel ist trotz sinkender Infektionszahlen laut Regierungssprecher Steffen Seibert für eine Verlängerung der sogenannten ‚epidemischen Lage von nationaler Tragweite‘. Daran würden viele aktuelle Regelungen in der Pandemie hängen wie etwa die Impfverordnung oder Einreise-Restriktionen. Die Entscheidung darüber treffe aber der Bundestag, der dies nun erörtern müsse. Der Bundestag muss alle drei Monate über eine Verlängerung entscheiden.“
Das heißt doch, in Klartext übersetzt, nichts anderes als: Der Notstand muss auch ohne Notlage in Kraft bleiben, weil man sich sonst von liebgewonnenen Notstandsregeln verabschieden müsste. Auch wenn es keine Notlage gibt, die Impfverordnung, Notzulassungen nicht hinreichend geprüfter Impfstoffe oder ein strengeres Grenzregime begründen können, sollte der Notstand bleiben, damit dessen Regeln nicht außer Kraft gesetzt werden müssen und die Bürger als freie Menschen einfach wieder machen können, was sie wollen."

heisst es in dem Artikel: <<Verlängertes Notstandsregime ohne Notstand?>>
am 04.06.2021 bei achgut.com

LG, Albrecht

Thorsten St. 3830 Kommentare Angemeldet am: 04.06.2014

Hallo Carlos,

"Weiter geht es um eine Studie der Uni München auf der einen Seite und Behauptungen auf der anderen Seite, die nicht wissenschaftlich irgendetwas belegen, sondern bloße Vermutungen sind."

Mitnichten lieber Carlos. Wie ich schon schrieb: "Und es gibt natürlich auch eine Reihe und Untersuchungen, auch international, die Maßnehmen wie Lock-Downs, Ausgangssperren und Masken sehr wohl eine signifikante Effektivität bescheinigen." Also nicht bloß Behauptungen oder bloße Vermutungen.

Beispiele(!):

https://www.nature.com/articles/s41586-020-2405-7

"Most interventions were implemented in rapid succession in many countries, and as such it is difficult to disentangle the individual effect sizes of each intervention. In our analysis, we find that only the effect of lockdown is identifiable, and that it has a substantial effect (81% (75–87%) reduction in Rt). Taking into account country-specific effects, the effect size of lockdown remains large across all countries"

https://www.nature.com/articles/s41562-020-01009-0

"A clear picture emerges where the themes of social distancing and travel restrictions are top ranked in all methods, whereas environmental measures (for example, cleaning and disinfection of shared surfaces) are ranked least effective."

https://www.br.de/nachrichten/wissen/corona-wissenschaftler-kritisieren-stanford-studie-zu-lockdown,SMihU3O

"Für Bayern stellt Küchenhoff mit seinen Zahlen bei der jetzigen zweiten Welle im Gegensatz zur ersten Welle einen ganz klaren Effekt der harten Lockdown-Maßnahmen fest."

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7806254/

"Early-onset lockdown with gradual deconfinement allowed shortening the SARS-CoV-2 epidemic and reducing contaminations. Lockdown should be considered as an effective public health intervention to halt epidemic progression."

u.v.m. ...

carlos 283 Kommentare Angemeldet am: 07.03.2018

Die Frage ob die harten Coronamaßnahmen tatsächlich unproduktiv sind ist ein sachliches Anliegen. Was hat das mit Demokratie-Untergangs-Apologen (lt. Thorsten) und Schwurbelquellen (lt. Thomas) zu tun.  Weiter geht es um eine Studie der Uni München auf der einen Seite und Behauptungen auf der anderen Seite, die nicht wissenschaftlich irgendetwas belegen, sondern bloße Vermutungen sind. Auch der Einwand, dass es jetzt auch egal ist ("darüber müssen wir uns hoffentlich nicht mehr den Kopf zerbrechen") passt eigentlich nicht zu den sonst akribischen Erläuterungen.

Für mich stellt sich nach wie vor die Frage ob unsere Regierung samt Expertenstab wirklich der Aufgabe gewachsen sind oder nichts als heiße Luft produzieren. Wenn ich die Dinge betrachte komme ich immer mehr zu der Erkenntnis, das die Experten suggerieren die Pandemie erklären zu können, aber voller Widersprüche stecken. Das Regierungshandeln ist für mich eine einzige Katastrophe. Das Geld welches Spahn unsinnigerweise verbrannt hat (an anderer Stelle ausführlich dargelegt) , wird noch Generationen beschäftigen. 

Den Expertenstab unter Führung von Lauterbach sehe ich genauso kritisch. Die ganzen Voraussagen waren doch im Nachhinein heiße Luft, Alarmismus und Panikmache. Die Widersprüche sind doch absolut greifbar. Beispiel Ausgangssperre-vehement von Lauterbach gebetsmühlenartig gefordert ("ansonsten Millionen Tote") - und jetzt sagt der gleiche Lauterbach " die Zahlen sinken weil das Wetter wieder besser ist (das kam erst nach dem Sinken des R-Wertes) und die Leute sich mehr draussen aufhalten. Hinzu kommt jetzt die Studie, die sinngemäß "Ausgangssperren" sind sinnlos , aussagt. Sorry, welche Schlüsse soll man denn aus diesem ganzen Chaos ziehen? Denn sie wissen nicht was sie tun-ist für mich das Fazit. Das wäre ja nicht drakisch, wenn man zugeben würde, das man es nicht beurteilen kann. Aber dieser Expertenstab um Lauterbach, Brinkmann, usw. suggeriert das sie alle ausrechnen können und jederzeit alles im Griff haben. An vielen anderem Stellen wurde schon auf die ganzen falschen Prognosen hingewiesen. Diese Leute hören ja nicht auf weiter Empfehlungen zu geben wie Impfung Kinder, etc.  Insofern ist es für mich schon wichtig mir den Kopf zu zerbrechen ob Maßnahmen überhaupt sinnvoll sind oder waren und welche Experten da evtl. besser liegen.  

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